KO Waldhäusl: Section Control an B37 ist Gaukelei und sinnlose Abzocke

LH Pröll und sein Verkehrsplaner Zibuschka haben von Verkehrspolitik so viel Ahnung, wie eine Jungfrau vom Kinder kriegen

St. Pölten (OTS) - Scharf kritisiert FPNÖ-Klubobmann Gottfried Waldhäusl die von LH Erwin Pröll angekündigte Section Control zur vermeintlichen Entschärfung der "Todesstrecke" B37.

"Wenn Pröll glaubt, dadurch die gehäuften, oft tödlichen Verkehrsunfälle vor allem im Bereich des "Gföhler Berges" eindämmen zu können, kann man ihn nur mehr als verkehrspolitischen Dilettanten einstufen. Diese Section Control ist eine reine Steuergeldvernichtung und, was mich bei den Schwarzen gar nicht mehr wundert, schon wieder eine Möglichkeit zur Abzocke der Bürger. Einzig ein vierspuriger Ausbau der B37 mit Trennung zum Gegenverkehr, wie von der FPÖ schon lange gefordert, bringt Sicherheit für die Straßenbenützer!", so Waldhäusl.

Der Klubobmann verweist an dieser Stelle auf einen FP-Antrag für den vierspurigen B37-Ausbau samt Mitteltrennwand, dessen Umsetzung von der ÖVP verhindert wird.

"Pröll und seine schwarze Landtagsriege schauten bisher tatenlos zu, wie fast monatlich ein Autofahrer nach dem anderen auf der B37 in den Tod gerast ist. Eine Section Control ist da nur eine reine Alibi-Aktion, die viel kostet und nichts bringt. Dem Landeshauptmann sei daher ins Stammbuch geschrieben: Mit jedem weiteren sinnlosen "Herumdoktern" macht er sich für jeden kommenden Verkehrsunfall mitverantwortlich!", schließt KO Gottfried Waldhäusl.

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