ASFINAG: Wirtschaftsstandort Österreich braucht Infrastruktur

ASFINAG spart bis 2016 2,8 Milliarden Euro ein

Wien (OTS) - "Damit der Wirtschaftsstandort Österreich wachsen kann, braucht er auch die notwendige Infrastruktur", sagt ASFINAG Vorstand Alois Schedl, "unsere Straßenprojekte sind streng evaluiert, verkehrspolitisch notwendig, wirtschaftspolitisch sinnvoll und auf höchstem ökologischen Niveau geplant und errichtet." Bereits 2010, erinnert Schedl, wurde die Evaluierung des ASFINAG Bauprogramms eingeleitet. Diese Evaluierung der Bauprojekte der ASFINAG wurde auf Basis einer klaren Priorisierung durchgeführt: Der Schwerpunkt liegt dabei auf den so genannten TEN Strecken, wie der S 1, A 5 und der S 8. Andere Projekte wurden redimensioniert oder zur Gänze gestrichen. Einsparungen dadurch bis 2016: 2,8 Milliarden Euro.

"Eines ist klar", sagt Schedl, "trotz aller Einsparungen investieren wir mehr in die Verkehrssicherheit, etwa in den Ausbau zweiter Tunnelröhren - hier gibt es keine Abstriche."

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