FP-Gudenus: Linker Gewerkschafter als Heim-Ombudsmann

Rot-Grün verschenkt erneut Chance, Unabhängigkeit zumindest vorzutäuschen

Wien (OTS/fpd) - Die Kinderschänder waren SPÖ-Gemeinderäte oder wurden als Parteimitglieder und besondere Vertrauensleute in Top-Positionen in stadt- oder staatsnahen Betrieben, etwa im ORF, gehievt. Die Wiener SPÖ hatte dafür gesorgt, dass sich die Perversen in den städtischen Kinderheimen so richtig austoben konnten, und machte ihren pädophilen Genossen dann seit Jahrzehnten die Mauer und förderte sie, so gut es ging.

Um die Aufklärung der Gräueltaten zu verhindern, setzte Stadtrat Oxonitsch eine sogenannte "Untersuchungskommission" ein, die aus strammen SPÖ-Parteisoldaten besteht. "Und jetzt das: Da wird pro forma ein Ombudsmann für gequälte und geschändete Heimkinder installiert - und wen wählt Oxonitsch dafür aus? Einen linken Gewerkschafter", ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "Oxonitsch versucht nicht einmal vorzutäuschen, auf Unabhängigkeit Wert zu legen. Damit öffnet er weiteren bestialischen Verbrechen an den schwächsten unserer Gesellschaft Tür und Tor!" (Schluss)

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