FP-Jenewein: SOS-Mitmensch als Nutznießer der Einwanderungsmafia!

Krokodilstränen der selbsternannten Menschenrechtsaktivisten sind ein weiteres Indiz für deren schlechtes Gewissen

Wien (OTS/fpd) - Die heutigen Hasstiraden von SOS-Mitmensch, namentlich von deren Sprecher Alexander Pollak, gegen die FPÖ demaskieren die selbsternannten Menschenrechtsaktivisten als Nutznießer der Einwanderungsmafia in Österreich. Es gehe diesen Gutmenschen weit weniger um angebliche Menschenrechte - vielmehr sei man am "großen Finanzkuchen" der öffentlichen Förderungen interessiert, so heute Wiens FPÖ-Landesparteisekretär, Bundesrat Hans-Jörg Jenewein in einer Stellungnahme.

Faktum sei, dass sich viele angebliche Asylwerber heute aus unredlichen Gründen in Österreich aufhalten. Solange sich diese Menschen zielgerichtet die Republik Österreich als Asylland aussuchen und dabei oftmals mehrere sichere Drittländer durchreisen, könne man nicht davon ausgehen, dass Schutz und Hilfe deren einziges Motiv für ihre Flucht nach Österreich sei. Vielmehr gehe es darum, dass das österreichische Sozialsystem als Motivationsgrund Nummer eins im Vordergrund stehe, so Jenewein.

Auch wenn es den Herren Pollak und Co nicht gefallen sollte, so wird man jedoch zur Kenntnis nehmen müssen, dass es heute für einen österreichischen Mindestpensionisten weit schwieriger ist seinen Lebensalltag zu bestreiten, als für einen Asylwerber, der aus undurchsichtigen Gründen oftmals eine mehrere tausend Kilometer weite Reise nach Österreich angetreten hat. Daher werde die FPÖ auch weiter dafür eintreten, dass man zuallererst die Not der eigenen Menschen im Land lindert, bevor man sich um die Probleme all jener kümmert, die auch in anderen Ländern dieser Erde ihr wirtschaftliches Auslangen finden könnten, so Jenewein abschließend. (Schluss)

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