FPÖ prüft rechtliche Schritte gegen Steinhof-Sperre

KAV-Willkür nicht einfach hinnehmen

Wien (OTS) - Will man die Öffentlichkeit aus dem Steinhof-Areal draußen haben, um dort ungestört fuhrwerken zu können? Diese berechtigte Frage stellen sich Anrainer, Erholungssuchende und FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik, der eine rechtliche Prüfung der willkürlichen Schließung des Tores in der Reizenpfenninggasse ankündigt. Darüber hinaus wird die FPÖ sowohl in der Ottakringer Bezirksvertretung als auch im Gemeinderat Resolutionsanträge gegen die Schikane einbringen.

Der KAV (Krankenanstaltenverbund) sollte sich mehr um die Situation der Patienten und Arbeitsbedingungen der engagierten Bediensteten kümmern, wo es genügend Handlungsbedarf gibt, statt das Geschäft der Baulobby zu erledigen. Die Baustellenabsicherung ist Sache von Bauträger und Baufirma, bei der behaupteten Gefahr durch die Bäume müsste die MA-42 aktiv werden, was offenbar nicht geschehen ist.

Planungsstadträtin Vassilakou, die den uneingeschränkten Zugang zum Jugenstil- und Naturjuwel zugesagt hat, lässt sich vom roten KAV offenbar aber mit Vergnügen am Nasenring über den Lemoniberg ziehen. Mahdalik fordert die inaktive Grünen-Chefin auf, dieses unwürdige Schauspiel zu beenden und die sofortige Öffnung des Tores in die Wege zu leiten. (Schluss)otni

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