Eva Dichand: Fellner-Behauptungen völlig absurd

Wien (OTS) - Die Behauptungen von Wolfgang Fellner, die er im Interview vom Montag, 13.2.2012, gegenüber medianet.at geäußert hat, werden von der Herausgeberin von HEUTE, Eva Dichand, als glatte Lüge zurückgewiesen.

Der Vorwurf, dass sie in einer Doppelrolle auftrete und sowohl für die Tageszeitung HEUTE als auch für die "Krone" Inserate verkaufe, ist vollkommen absurd.

Eva Dichand hat für die "Kronen Zeitung" - auch nicht in der Kombination mit HEUTE - weder Inserate verkauft noch irgendwelche anderen Geschäfte getätigt. Die Aussagen von Wolfgang Fellner sind frei erfunden, ehrenbeleidigend und kreditschädigend!

"Die ,Kronen Zeitung' ist für uns am Markt ebenso ein Mitbewerber und Konkurrent wie die anderen Tageszeitungen", so Dichand.

HEUTE-Anwalt Dr. Michael Rami wurde daher beauftragt, eine Klage vorzubereiten.

Darüber hinaus ist der krampfhafte Versuch, den Erfolg von HEUTE mit der deutlich schwächeren Reichweite von "Österreich" nahezu gleichzusetzen, fast peinlich. Alleine in Wien hat HEUTE 39,9 % und Österreich nur 22,9 % Reichweite, sogar bei der bundesweiten Leseranzahl liegt "Österreich"
(lt. Media-Analyse 2010/11 Mo-Fr) mehr als 20% hinter HEUTE.

Es wäre daher nicht verwunderlich, wenn sich die Gerüchte, dass hinter einer anonymen Anzeige gegen HEUTE bei der Bundeswettbewerbsbehörde direkt Wolfgang Fellner oder sein Umfeld steckt, bewahrheiten.

"Wolfgang Fellner sollte sich weniger Gedanken über die Eigentumsverhältnisse von HEUTE machen und selbst bekannt geben, wie sein Tageszeitungsprojekt finanziert wird und ob diese Finanzierung zu marktkonformen Konditionen abgeschlossen wurde. Sollte dies nicht der Fall sein, dann wäre das kartellrechtlich auch sehr interessant", schloss Dr. Eva Dichand.

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