FP-Mahdalik: Steinhof - Torsperre ist reiner Willkürakt

Sofortige Öffnung gefordert

Wien (OTS) - Das Tor zum Steinhof-Areal in der
Reizenpfenninggasse muss sofort geöffnet, die Jugenstil- und Grünoase auch von dort wieder der Bevölkerung zugänglich gemacht werden, fordert FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Die Argumente, wonach Baustelle und Bäume die Besucher gefährden würden, sind schwach in ihrer Glaubhaftigkeit und glaubhaft in ihrer Schwäche. Wenn jede Baustelle in Wien die Sperre nahegelegener Verkehrsflächen und Wege mit sich bringen würde, könnte man sich nur noch mit U-Bahn oder Hubschrauber fortbewegen. Darüber hinaus müssten auch sämtliche Parks und Erholungsgebiete wegen "gefährlicher Bäume" gesperrt werden.

Der KAV (Wiener Krankenanstaltenverbund) erledigt hier das Geschäft der rotgrünen Stadtregierung, die sich an die Zusagen, das Jugendstil- und Erholungsjuwel uneingeschränkt zugänglich zu belassen, nicht halten will. Falls von den Bäumen wirklich Gefahr drohen sollte, könnte man ja die direkte Route durch diese sperren, die anderen Wege jedoch offen lassen. Die Baustelle selbst ist ohnehin so gesichert, wie es auch vorgeschrieben ist.

Planungsstadträtin Vassilakou ist nun aufgefordert, dem rotgrünen Wortbruch ein rasches Ende zu bereiten. Sie muss mit KAV und SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely Gespräche führen und die völlig willkürliche Sperre in der Reizenpfenninggasse aufheben lassen. Die kilometerlangen Umwege sind den Menschen nicht länger zumutbar, hält Mahdalik fest. (Schluss)otni

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