Städtebund: "Sport in Städten" ist Thema der aktuell erschienenen Österreichischen Gemeinde-Zeitung

Wien (OTS) - Städte sind ein gutes Pflaster wenn es darum geht, sportliche Innovationen hervorzubringen. Traditionell spielt der Fußball eine große Rolle, jedoch sind längst neue Trendsportarten entstanden: Sei es balancierend auf einem elastischen Band (Slacklinen) oder spektakulär und so schnell wie nur möglich über alle Hindernisse einer Stadt zu klettern oder zu springen (Parkour) -die Grenzen zwischen oberflächlicher Modeerscheinung und spektakulärer Fortbewegung verschwimmen. Doch nicht nur unkonventionelle Bewegungsmöglichkeiten stehen im Mittelpunkt der Februar-Ausgabe der Österreichischen Gemeinde-Zeitung (ÖGZ).

Eine Reihe heimischer Städte zeigen die Bandbreite und Vielseitigkeit ihrer Sportinitiativen. Die Premiere der Olympischen Jugend-Winterspiele in Innsbruck steht ebenso im Fokus wie das Segeln am Neusiedler See. Der Profisport wird genauso präsentiert wie Freizeitangebote für Bewegung und Entspannung.
Egal mit welcher Intention man sich dem Thema nähert - eines ist klar: Sport muss Spaß machen.

Informationen über den Österreichischen Städtebund

Der Österreichische Städtebund ist die kommunale Interessenvertretung von insgesamt 243 Städten und größeren Gemeinden.

Mitglieder des Städtebundes sind neben Wien und den Landeshauptstädten praktisch alle Gemeinden mit über 10.000 EinwohnerInnen, sowie zahlreiche Gemeinden, die wichtige regionale Zentren sind. Die Mitgliedschaft ist freiwillig. Der 1915 gegründete Österreichische Städtebund ist Gesprächspartner für die Regierungen auf Bundes- und Landesebene, aber auch gegenüber europäischen Institutionen und ist in der österreichischen Bundesverfassung (Art. 115 Abs.3) ausdrücklich erwähnt. Der besondere Fokus der Arbeit des Österreichischen Städtebunds liegt bei den Anliegen der österreichischen Ballungsräume, in denen etwa 65 Prozent der Bevölkerung leben und sich 71 Prozent der Arbeitsplätze befinden. (Schluss)

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