Bio-Genuss aus Österreich auf der BIOFACH 2012 in Nürnberg

88 österreichische Unternehmen präsentieren ihre Top-Produkte auf der weltweit bedeutendsten Messe der Bio-Branche

Wien (OTS/PWK102 ) - Im Rahmen der internationalen Messe
BIOFACH 2012, der bedeutendsten Fachmesse der Bio-Branche weltweit, die vom 15. bis 18. Februar in Nürnberg über die Bühne gehen wird, beteiligen sich heuer 48 (2011: 47 Firmen) österreichische Bio-Aussteller am Gemeinschaftsstand der Außenwirtschaft Österreich (AWO). Zusätzlich zu den am AWO-Gruppenstand vertretenen Firmen werden weitere 40 österreichische Unternehmen als Einzelaussteller auf der BIOFACH vertreten sein. Insgesamt präsentieren 2.600 Firmen aus über 80 Ländern ihre Bio-Produkte den 43.000 internationalen Besuchern.

Das reichhaltige und qualitativ hochwertige Ausstellungsprogramm der österreichischen Messeteilnehmer umfasst Bio-Milchprodukte, Hart-und Weichkäse, Bio-Fleisch und Bio-Wurstwaren, Bio-Obst und getrocknete Früchte, Bio-Müsli, Kürbiskernöl, Bio-Saatgut, Stärkeprodukte, Bio-Eier, Bio-Mehl, Bio-Fruchtsäfte, Bio-Teegetränke, Bio-Babynahrung, Bio-Fertigmenüs, Bio-Honig, Bio-Nahrungsergänzungsprodukte, EDV-Dienstleistungen für Bio-Betriebe und Fachberatung für die Bio-Zertifizierung sowie biologische Düngemittel, Naturkosmetik und Verpackungen aus Weißblech für hochwertige Biowaren.

"Die BIOFACH ist die ideale Messe für österreichische Unternehmen aus dem weiten Bio-Segment, um Kontakte vor allem zu deutschen und auch internationalen Geschäftspartnern zu finden", betont franz Ernstbrunner von der AWO. Deutschland ist innerhalb der Europäischen Union der größte Absatzmarkt für Bio Produkte. Den größten Anteil am Bio Markt hat mittlerweile der traditionelle Lebensmitteleinzelhandel zusammen mit den Discountern übernommen. Durch eine bessere Verfügbarkeit von Bioprodukten in Supermärkten, im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) und bei Diskontern, geraten Direktvermarkter und kleinere Naturkostläden zunehmend unter Druck. Die Marktanteile bei der Vermarktung von Bio-Produkten betrugen 2011 für den LEH und Diskont 53%, Naturkostfachhandel 22%, Erzeugerdirektvermarktung 11%, Reformwaren 4%, Bio-Fleischhauer und Bio-Bäcker 4% sowie die Drogeriemärkte, Lieferdienste und Verarbeitungsunternehmen 6%.n Ernstbrunner: "Bemerkenswert ist auch, dass in Deutschland rund 50% der Bio-Produkte nicht aus inländischer Erzeugung stammen, sondern durch Importe aus anderen EU-Mitgliedsstaaten und Drittländern gedeckt werden - darin liegt auch die besondere Chance für österreichische Anbieter." (BS)

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich,
AWO-Nahrungsmittel, Getränke
Mag. Franz Ernstbrunner
T: +43 (0)5 90 900 3657
E:Franz.Ernstbrunner@wko.at

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