LR Dobernig: Klagenfurter Eishockeyfans dürfen nicht unter rotem Machtrausch leiden!

Es gibt längst fixe Zusage für Drittelfinanzierung der neuen Eishalle durch das Land

Klagenfurt (OTS) - Im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsübereinkommens zwischen FPK und SPÖ in Klagenfurt durch Vizebürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz stellt Finanzlandesrat Harald Dobernig (FPK) heute, Montag, deren Aussagen richtig. "Es stimmt einfach nicht, dass hinsichtlich des Neubaues der Klagenfurter Eishalle bisher nichts passiert ist. Seitens des Landes gibt es die fixe Zusage für eine Drittelfinanzierung bei Projektkosten von maximal 36 Mio. Euro. Das bedeutet, wir stellen 12 bis 13 Mio. Euro zur Verfügung", stellt Dobernig klar.

Sollte die Restfinanzierung außerhalb des Wirkungsbereiches der Stadt nicht zustande kommen, werde eine abgespeckte Variante zur Umsetzung gelangen. "Auch für diesen Fall gilt die Zusage des Landes, die Aussagen von Mathiaschitz zur Eishalle sind also eine rein parteipolitisch gefärbte Rechtfertigung, um die Koalition zu beenden", so Dobernig, der feststellt, dass der KAC und die Klagenfurter Eishockeyfans nicht zu den Leidtragenden des roten Machtrausches werden dürfen.

Nicht nachvollziehen könne er auch den Plan von ÖVP-Parteichef Josef Martinz, der eine rot-schwarz-grüne Koalition in Klagenfurt schmieden möchte. "Wenn man sich das ständige Hick-Hack von Rot und Schwarz in Klagenfurt anschaut, ist es mir ein Rätsel, was das bringen soll. Abgesehen davon wäre das eine Koalition der Wahlverlierer. Aber seit seinem voreiligen Abgang als Landesrat kann man sich bei Martinz nie sicher sein, ob ihm die eigenen Parteifreunde und falsche Einflüsterer nicht wieder ein Ei legen wollen", schließt Dobernig.

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