Währing: Wiener Faschingsumzug mit Neptun und Nixen

Tour 2012 am 18.2., Start: 14.00 Uhr, Gersthofer Platzl

Wien (OTS) - "120 Jahre Wien bei Währing" heißt das Motto des 19. Wiener Faschingsumzuges. Organisator der Tour im Zeichen der Lustigkeit ist die "Währinger Faschingsgilde". Am Samstag, 18. Februar, beginnt das närrische Spektakel um 14.00 Uhr auf dem Gersthofer Platzl. Anschließend ist die Narrenschar auf der Route Gentzgasse, Aumannplatz, Währinger Straße, Semperstraße und Schulgasse unterwegs. Im Bereich Kreuzgasse/Teschnergasse startet um zirka 16.00 Uhr die "Große Abschlussveranstaltung", wo Umzugsteilnehmer und Publikum gemeinsam im Festzelt feiern. Hunderte Faschingsnarren sind mit liebevoll dekorierten Wagen und als Fußvolk im spaßigen Einsatz. Wunderliche Wesen aus der Zukunft treffen auf Vampire und manch andere Blutsauger, zum Beispiel Steuereintreiber, und im Rückblick "Als Währing noch ein Meer war" sorgen Neptun höchstpersönlich sowie liebreizende Nixen und flotte Seepferdchen für Amüsement. Auskünfte: Telefon 0676/784 05 59 bzw. E-Mail:
wfg18@gmx.at (Währinger Faschingsgilde).

Samba-Trommlerinnen, Gugga-Musi, Piraten, Garde-Mädchen

Die fünf Wiener Faschingsgilden sind beim Umzug mit dabei und närrische Freunde aus den Bundesländern und dem Ausland lassen sich das Spektakel ebenfalls nicht entgehen. Gefeiert wird die vor 120 Jahren gewährte Aufnahme der Wienerstadt in das fidele Währing und das 50-Jahre-Jubiläum des "Bundes österreichischer Faschingsgilden". Über 30 spaßige Festfahrzeuge und "zahllose" marschierende Narren belustigen die Zuschauer. Aus der Schweiz kommt eine schräge "Guggamusi"-Formation in den 18. Bezirk und heimische Blasmusikanten setzen sich nicht minder lautstark in Szene. Von hilfsbereiten Pfadfindern und feschen Garde-Mädchen bis hin zu grimmigen "Währinger Piraten" reicht die Teilnehmer-Liste. Unüberhörbar und unübersehbar sind die Trommlerinnen der Damen-Samba-Truppe "Batala Austria". Für die besten Teilnehmer gibt es Auszeichnungen: Die Jury-Tribüne befindet sich auf dem Aumannplatz. Im Abschnitt Kutschkergasse/Währinger Straße steht eine Tribüne für Ehrengäste. Die Pflege des Faschingsbrauchtums erfordert im Bereich der Strecke zeitweise Sperren für den Kfz-Verkehr. Außerdem sind am Nachmittag Umleitungen bei den Linien 40 und 41 notwendig.

Gegen 16.00 Uhr endet am Samstag, 18. Februar, der 19. Wiener Faschingsumzug mit einer fröhlichen Feier im "Narren-Zelt" im Areal Kreuzgasse/Teschnergasse. Am Sonntag, 19. Februar, fängt dort um 10.00 Uhr ein geselliger Frühschoppen an. Musikalische Darbietungen einer BOKU-Bläsergruppe und einer Kapelle aus dem Mostviertel lassen keine Langeweile aufkommen (Zutritt gratis). Der Umzug steht unter dem Ehrenschutz von Bürgermeister Michael Häupl und Bezirksvorsteher Karl Homole.

Der Präsident der "Währinger Faschingsgilde", Gerhard Wiesmann, macht mit einem Schmunzeln auf ein anderes Ereignis am Samstag, 18. Februar, aufmerksam: "Um 11.11 Uhr erscheint der 'Schwarze Mann' in historischer Gewandung beim 'Währinger Rathaus' (18., Martinstraße 100) und verlangt von Bezirksvorsteher Karl Homole die Schlüssel des Amtsgebäudes. Ob das Bezirksoberhaupt diesem Wunsch entspricht, wissen wir wirklich nicht." Informationen zu allen heiteren Aktivitäten der Gilde im Internet: www.waehringer.info. (Schluss) enz

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