Cortolezis-Schlager: Wissenschaft und Forschung bleibt Top Priorität der Bundesregierung

Brauchen jetzt Maßnahmen zur Verbesserung der Studienbedingungen

Wien, 11. Februar 2012 (ÖVP-PK) "Trotz wirtschaftlich sehr schwieriger Rahmenbedingungen investieren wir weiterhin in die Zukunftsthemen Wissenschaft und Forschung. Es ist erfreulich, dass in zentralen Bereichen wie Frühpensionen, ÖBB und Verwaltung langfristige, nachhaltige und wirksame Strukturmaßnahmen gesetzt werden und Mittel für Zukunftsinvestitionen in Wissenschaft und Forschung zur Verfügung stehen", so die ÖVP Wissenschaftssprecherin Katharina Cortolezis-Schlager in einer ersten Reaktion auf die gestern präsentierten Reformmaßnahmen der Bundesregierung. Die Wissenschaftssprecherin zeigt sich erfreut, dass trotz Sparmaßnahmen Wissenschaftsminister Töchterle die Hochschulmilliarde für unsere Hochschulen sichern konnte. "Dies ist ein klares Bekenntnis der ÖVP zu einem der zentralsten Zukunftsbereiche für mehr Wohlstand und Wirtschaftswachstum in Österreich", so die Abgeordnete. ****

"Für die Jahre 2013 bis 2015 stehen den Hochschulen 990 Millionen Euro mehr an Budgetmitteln zur Verfügung. Mein Ziel wird es auch weiterhin sein, den österreichischen Hochschulraum weiterzuentwickeln und die internationale Wettbewerbsfähigkeit unserer Hochschulen zu erhöhen. Es stehen jedoch noch eine Reihe von weiteren Verbesserungen der Rahmenbedingungen an", verwies die ÖVP-Abgeordnete auf Studienbeiträge und Zugangsregeln. "Das von Wissenschaftsminister Töchterle vorgelegte Modell für sozial ausgewogene Studienbeiträge in Verbindung mit einem Stipendiensystem liegt noch immer auf dem Tisch", sagt die Wissenschaftssprecherin und fügt abschließend hinzu: "Das die ÖVP in dieser bedeutenden Frage auf dem richtigen Weg ist, zeigt der kürzlich gefasste Beschluss des Salzburger Landtages."

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