ARBÖ: Zahlreiche Kältepannen am Samstag

Nach einer Woche Spielstand war das Auto eingefroren

Wien (OTS) - Wie der ARBÖ schon vor Tagen vermutet hatte, haben zahlreich Wiener und Niederösterreicher in der vergangene Woche das Auto in Schitälern stehen gelassen, und haben heute Samstag ihr blaues Wunder erlebt, berichtet der ARBÖ.

"Nach ausgiebigen Schifahrten haben die Leute auf die Kälte ganz vergessen. Als Sie heute Vormittag nachhause fahren wollten, startete das Auto nicht mehr", so Hans Marcher Landesgeschäftsführer des ARBÖ Steiermark.

Die Palette an Pannenhilfen umfasste neben eingefrorenen Batterien hauptsächlich, geflockter Diesel und zu kaltgewordene Motoren. Das ging sogar soweit, dass ein verzweifeltes ARBÖ-Mitglied aus Gmunden (Bundesland Oberösterreich) heißes Wasser über den Motorblock laufen ließ, in der Hoffnung der eingefrorene Motor würde so wieder anspringen. "Durch die klirrende Kälte jedoch gefror das heiße Wasser in Sekundenschnelle. Als wir an der Panne eintrafen glich der Motorblock einer Eishöhle", so ARBÖ-Techniker Manfred Thallinger.

Der ARBÖ rät von solchen Experimenten ab, und rät bei Startproblemen (wenn das Auto nach bis zu fünf Versuchen nicht starten sollte) sofort den ARBÖ-Pannennotruf unter der Nummer 1-2-3 anzurufen.

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