FP-Gudenus zum Sparpaket: Wienerinnen und Wiener in doppeltem SPÖ-Würgegriff

Die Stadt treibt Gebührenwucher, der Bund zockt Mittelstand und Pensionisten ab

Wien (OTS/fpd) - "Nur keine Einsparungen in der Verwaltung, nur keine Strukturreform - bluten soll für die rot-schwarze Misswirtschaft der Bürger", fasst Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus die als "großer Wurf" getarnte Belastungslawine der Bundesregierung zusammen:
"Ganz offensichtlich haben sich die roten Besitzstandswahrer rund um Bürgermeister Häupl durchgesetzt und die ÖVP spielt dabei den Steigbügelhalter."

"Gerade die Wiener Senioren, die sich wegen der rot-grünen Gebührenerhöhungen um bis zu 177 Prozent das Leben ohnedies kaum noch leisten können, werden erneut zur Kasse gebeten", ärgert sich Gudenus, "da sieht man, wie wenig Rot-Schwarz von der Aufbaugeneration hält. Ihr werden künftig nicht einmal die Teuerungen ausgeglichen und damit ohne jedes soziale Gewissen die Pensionen gekürzt." Der Mittelstand und die Leistungsträger werden durch Maßnahmen wie die Erhöhung der Sozialversicherungsbeiträge oder die Halbierung der Bausparprämie ausgeplündert.

Gudenus warnt: "Die Bundesregierung setzt mit ihrem Schröpf-Paket eine Abwärtsspirale in Gang: Die Menschen können sich immer weniger leisten. Die Kaufkraft sinkt. Das trifft die Wirtschaft. Die muss Arbeitsplätze abbauen. Und dann beginnt es von vorn." Die Wienerinnen und Wiener treffe dies besonders: "Sie werden von Häupl und Faymann gleich in einen doppelten roten Würgegriff genommen und eiskalt in die Armut getrieben." (Schluss)

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