FP-Gudenus: Häupl rollt Asylbetrügern den roten Teppich aus

Viertel der Wiener Schulden wegen Geldgeschenken an Wirtschaftsflüchtlinge

Wien (OTS/fpd) - "Eine Milliarde Euro der tüchtigen, hart arbeitenden Wienerinnen und Wiener haben Bürgermeister Häupl und seine Wiener Sozialisten seit dem Jahr 2004 in die Grundversorgung von Asylwerbern gepumpt. Das obwohl Österreich von sicheren Drittstaaten umgeben ist", erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, "hinzu kommen noch hunderte Millionen, die in dubiose Vereine geflossen sind, die mit der Verhätschelung von Wirtschaftsflüchtlingen gute Geschäfte machen." Da wundert der laute Aufschrei nach der erfolgreichen FPÖ-Mission in Tschetschenien im Sinne der Sicherheit der Österreicher nicht. Gudenus: "Während wir Sozialschmarotzer und Kriminelle in ihre Heimat schicken wollen, profitiert die rot-grüne Asylindustrie von jedem Scheinasylanten mehr, der sich in Österreich befindet. Menschlichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund. Das ist schäbig!"

Für den sozialistischen Bürgermeister zählt überhaupt nicht, ob jemand in seiner Heimat tatsächlich verfolgt wird oder sich bei uns nur in die soziale Hängematte legen will. "Sogar überführte Asylbetrüger, die von anderen Bundesländern oder Erstaufnahmestellen gesetzeskonform aus der Grundversorgung entlassen wurden oder deren Antrag rechtskräftig abgelehnt worden ist, nimmt er mit offenen Armen auf und überschüttet sie mit Steuergeld", so Gudenus, "zur Zeit dürfen es sich fast 1.300 dieser hochoffiziellen Wirtschaftsflüchtlinge auf Kosten der Wienerinnen und Wiener in unserer Stadt ohne einer Arbeit nachzugehen gut gehen lassen."

"Dieser Missbrauch des hohen Guts des Asylrechts ist empörend. Häupl rollt Asylbetrügern den roten Teppich aus", betont Gudenus. Es gelte, Scheinasylanten und Wirtschaftsflüchtlinge rigoros abzuschieben. Der FPÖ-Klubobmann: "Dann würde man den Bürgern nicht nur sinnlose Schulden und Belastungen ersparen, man würde auch Kapazitäten schaffen für Menschen, die tatsächlich verfolgt werden." (Schluss)

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