RFS: Linke ÖH-Proteste auf Kosten der Studenten gehen weiter

Mölzer und Schierhuber für Offenlegung der Demo-Finanzen

Wien (OTS) - Nachdem der Ball des Wiener Korporationsringes von gewaltbereiten Demonstranten begleitet wurde und wehrlose Ballbesucher, vor allem Damen, von vermummten Störenfrieden tätlich angegriffen wurden, suchten und fanden Berufsdemonstranten der stärksten ÖH-Fraktion, der Grünen und Alternativen Studenten, ein neues Ziel, das es für sie zu bekämpfen gilt: den heutigen Burschenbundball in Linz. "Es ist erschreckend, dass man aus den Gewaltexzessen in Wien nichts gelernt hat und weiter ohne Gewissen gegen Leistungsträger dieser Gesellschaft hetzt", meint der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Chlodwig Mölzer.

Dass unter den Ballgästen auch Studenten sind, die natürlich aufgrund des Zwangsbeitragsmodells Mitglieder der Österreichischen Hochschülerschaft sind, scheine die Bonzen der Studentenpolitik kaum zu stören. Dazu komme auch, dass die Frage der Finanzierung solcher Veranstaltung noch nicht geklärt ist. Dazu RFS-Pressesprecher Alexander Schierhuber: "Es ist nicht hinnehmbar, dass friedliche Ballgäste, die in Österreich inskribiert sind, mit ihren Beiträgen Gewalt gegen sich selbst finanzieren müssen. Wir fordern die ÖH-Spitze auf, detaillierte Bilanzen zu veröffentlichen, um nachvollziehen zu können, wie derart undemokratische und gegen jedes Versammlungsrecht zielende Veranstaltungen finanziert werden."

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