KO-Stv. Königsberger: NÖ Straßenverwaltung und ASFINAG im Winterschlaf

Schipistenähnliche Zustände auf NÖ Straßen verursachen unnötige Unfälle

St. Pölten (OTS) - Schwere Kritik an der NÖ Straßenverwaltung, als auch an der ASFINAG übt FPNÖ-Verkehrssprecher Erich Königsberger.

"Zahlreiche Unfälle gestern und heute wären zu vermeiden gewesen, hätten die NÖ Straßenverwaltung und die ASFINAG nicht wieder einmal den Wintereinbruch verschlafen.
Jedes Jahr herrscht in NÖ das gleiche Chaos, trotz angesagter riesiger Neuschneemengen bei klirrender Kälte wartete man mit den Räum- und Streueinsätzen so lange zu, bis es wieder einmal zu spät war", sagt FP LAbg. Erich Königsberger.

"Wann lernen die Verantwortlichen endlich aus ihren periodisch auftretenden Fehlern? Bei diesen Wetterprognosen sind die Bereitschaftsdienste dementsprechend zu verstärken, sodass in Zukunft eine ordnungsgemäße Schneeräumung und Streuung gewährleistet ist!", so der FP-Verkehrssprecher.

"Zu den Unfällen kommen noch die Verkehrsbehinderungen und Staus dazu, die Behinderungen auf der Westautobahn im Bereich Altlengbach bis Böheimkirchen lassen ebenfalls jährlich grüßen - trotz der vorhersehbaren Schneefälle wird wie immer zu spät Kettenpflicht für LKW`s vorgeschrieben. Vor allem sind aber ausländische Lastkraftfahrzeuge die Verursacher dieser Stauorgien und Unfälle, da sie oftmals über keine wintertaugliche Ausrüstung verfügen und auch die Kontrolle dieser Fahrzeuge im Argen liegt", so Königsberger weiter.

"Die Verantwortlichen für die schipistenähnlichen Zustände auf NÖ Straßen, LH Pröll und LR Wilfing, sind anscheinend mit dem Besuch von "Seitenblickeveranstaltungen" so beschäftigt, dass sie die Mängel ihres Winterdienstes auf unseren Straßen nicht mitbekommen. Bereits gestern Abend setzten, wie vorausgesagt, Schneestürme und starker Niederschlag ein, einen Tag später sind nicht einmal die Hauptverkehrsadern ordentlich geräumt und großteils nicht gestreut. Pröll und Wilfing sei ins schwarze Stammbuch geschrieben, dass es im Winter zu Schneefall kommen kann", so der FP-Verkehrssprecher zum Schluss.

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