JW-Roth: Endlich bei Pensionen handeln!

Passivität der Politik darf Zukunftspotential der jungen Generation nicht gefährden

Wien (OTS/PWK088) - "Trotz des enormen Schuldendrucks und einem Pensionssystem, das die Zukunft der jungen Generation gefährdet, setzen einige ihre Vogelstraußpolitik fort", kritisiert Markus Roth, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft (JW), Reaktionen auf mögliche Einsparungen im Pensionssystem.
Die steigende Staatsverschuldung fresse den Jungen schlichtweg die Zukunft weg. "Die Politik muss endlich handeln und diese tickende Zeitbombe entschärfen, bevor uns die Schuldenlast samt dem Sozialsystem um die Ohren fliegt", so Roth. Die notwendigen Reformen seien längst überfällig. Wer jetzt nicht handle, setze mit Vorsatz die Zukunft der Jungen aufs Spiel.
"Die Maßnahmen, die zur Stabilisierung des Budgets notwendig sind, liegen auf dem Tisch. Für das Pensionssystem heißt das: Abschaffung der Frühpensionen und der Hacklerregelung, Anhebung des faktischen Pensionsantrittsalters sowie Harmonisierung der verschiedenen Pensionssysteme", so Roth. Weiters sei es höchst an der Zeit, eine grundlegende Verwaltungsreform anzugehen und Einsparungspotenziale endlich zu nutzen. (PM)

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