FP-Gudenus: Medizinische Versuche an Heimkindern bis in die 80er Jahre

Opfer wandten und wenden sich an FPÖ um rot-grüne Mauer der Vertuschung zu durchbrechen

Wien (OTS/fpd) - Von Pflegern missbraucht und misshandelt, an Perverse vermietet, zur Kinderarbeit gezwungen - und als Versuchskaninchen für medizinische Experimente "verwendet". "Das System, das in den Kinderheimen des Roten Wien geherrscht hat, war schlicht und einfach menschenverachtend", ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus entsetzt. Er stellt richtig: "Diese Gräueltaten waren weder auf das Heim am Wilhelminenberg noch auf die 50er und 60er Jahre beschränkt. Das zog sich zumindest bis in die 80er und 90er Jahre hinein - auch die medizinischen Experimente." Das belegen Aussagen von Zeugen und Opfern, die der FPÖ vorliegen, von Rot-Grün aber bagatellisiert werden und von den Medien, dank Inseraten-Flut der SPÖ, nicht aufgegriffen werden.

Die Täter und deren Begünstiger und Schützer sind allesamt fest in der SPÖ oder im Bund Sozialistischer Akademiker verankert. "Das beginnt bei sozialistischen Stadträten, die über die Vorgänge spätestens seit 1974 informiert waren, geht über die Peiniger, die später in höchste Positionen, etwa in die ORF-Führung gehievt wurden, und endet bei willfährigen Gutachtern, Juristen und Medizinern, wie einem Euthanasie-Arzt, dem Genossen Gross", so Gudenus, "dieses System funktionierte im Roten Wien so reibungslos, wie wir es sonst nur aus sozialistischen Diktaturen wie Kambodscha oder Nordkorea kannten und kennen. Es ist widerwärtig." Er fordert die Wiener SPÖ zur Vergangenheitsbewältigung auf: "Ihr könnt es nicht mehr unter den Teppich kehren. Bekennt euch zu dem Terror, entschuldigt euch und leistet Wiedergutmachung!" (Schluss)

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Stefan Gotschacher
Pressesprecher FPÖ-KO Mag. Gudenus
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