FPÖ-Unterreiner: "Häuslstaaten" teilweise besetzt

Geldvernichtung durch fragwürdiges Kunstprojekt am Karlsplatz

Wien (OTS) - Besser als jener Passant, der die 25 "Häuslstaaten" die von der Gruppe "United Microartnation Organisation" am Wiener Karlsplatz aufgestellt worden seien, ihrem eigentlichen Zweck zugeführt habe, könne man das Projekt nicht bewerten, sagte die freiheitliche Kultursprecherin NAbg. Mag. Heidemarie Unterreiner, angesichts der kurzzeitigen "Besetzung" eines der Objekte. Es sei empörend, dass in Zeiten von Belastungs- und Sparpaketen derartig sinnlose und fragwürdige Kunstprojekte gesponsert würden, wie dieses, so Unterreiner, die eine parlamentarische Anfrage wegen der angefallenen Kosten ankündigte.

"Es ist unerträglich, dass hier Geld vernichtet wird, während gleichzeitig Obdachlose mit der Kälte kämpfen", kritisierte Unterreiner die eigenartige Prioritätensetzung der linken Kunstverantwortlichen. Bezeichnend sei etwa auch, dass ausgerechnet eine Ute Bock als "Ministerin" der "Häuslstaaten" fungiere, so Unterreiner, die angesichts der zu erwartenden Einreisewatschen zwischenstaatliche Konflikte bei der Karlsplatzer Staatengemeinschaft erwartet. "Diese Kunst-Provokationen am Karlsplatz müssen umgehend abgestellt werden", forderte Unterreiner.

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