7 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 5 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 5. Woche d. J., vom 30. Jänner bis zum 5. Februar 2012 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

5. Woche Zahl der Zahl der 30.1. - 5.2.2012 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2012 5 7 Im Vergleich 2011 6 6

Wochenende Zahl der Zahl der 3.2. - 5.2.2012 tödlichen Unfälle Verkehrstoten Anmerkung 2012 3 5 Beginn Semesterferien NÖ, W im Vergleich 2011 3 3 Beginn Semesterferien NÖ, W

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 1 Pkw-Lenker, 3 Pkw-Insassen, 1 Moped-Lenker und 2 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Vorrangverletzung (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (1) festgestellt werden.

Ein Fußgänger, der nach einer Panne auf einer Schnellstraße aus seinem Fahrzeug ausgestiegen war, um dieses abzusichern, wurde von einem Lkw erfasst und tödlich verletzt.

4 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet. Einer der 5 Unfälle war ein Alleinunfall.

Ein 47-jähriger Moped-Lenker umfuhr eine geschlossene Halbschranke einer Eisenbahnkreuzungsanlage, kollidierte mit einem Zug und kam dabei ums Leben.

3 der 7 Verkehrstoten waren ausländische Staatsangehörige.

Verkehrstote (7) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (1)
Landesstraßen B (5)
Landesstraßen L (0)
Gemeindestraßen (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 1 1 Oberösterreich 2 2 Salzburg 2 2 Steiermark 1 - Tirol - - Vorarlberg - - Wien 1 - Österreich 7 5

Vom 1. Jänner bis zum 5. Februar dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 35 Verkehrstote, im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 48 und im Jahr 2010 50 Menschen tödlich.

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