FPK-Scheuch: "Finden uns mit zu hohem Strompreis nicht ab!"

Kernfragen: Zu welchem Preis kaufen Kärntner Anbieter ein? Geben sie Verbilligungen weiter?

Klagenfurt (OTS) - "Wir werden uns nicht damit abfinden, dass die beiden Kärntner Stromlieferanten, Kelag und Energie Klagenfurt beim Strompreis im Österreichvergleich leider im oberen Mittelfeld statt im unteren zu finden sind", kritisiert FPK-Klubobmann Kurt Scheuch. Es sei daher ausdrücklich zu begrüßen, dass Sozialreferent LR Mag. Christian Ragger für 9. Februar ein Gipfelgespräch mit dem Ziel einberufen hat, eine sozial verträglichere Preisgestaltung zu erreichen. "Es wäre im Sinn aller Beteiligten, wenn die Kärntner Anbieter im Österreichvergleich eine andere Positionierung hätten", betont Scheuch.

Die Preisvorteile am internationalen Strommarkt sollten auch die Kärntner Konsumenten an ihrem Geldbörsel spüren. Man sollte sich dabei daran orientieren, wie die Anbieter ihre Preise für Großabnehmer je nach Marktlage nach unten verändern. Es dürfe nicht passieren, dass den kleinen Konsumenten länger höhere Tarife verrechnet werden.

"Es wäre auch interessant zu vergleichen, zu welchem Preis Kelag und Klagenfurt Energie Strom einkaufen und in welcher Form Verbilligungen weitergegeben werden", sagt Scheuch. Abschließend meinte er, es wolle niemand haben, dass Kärntner Konsumenten statt in Kärnten ihren Strom bei anderen auswärtigen Anbietern beziehen, weil diese billiger sind. (Schluss)

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