FPÖ-Währing kritisiert Studie zur Parkraumbewirtschaftung

Muster ohne Wert

Wien (OTS) - Die von Rot-Grün vorgestellte Studie zur Einführung der Parkraumbewirtschaftung in Währing dürfte im Haarstudio "Maria" frisiert worden sein und ist außer unseriös nur unseriös, halten der Währinger FPÖ-Obmann LAbg. Udo Guggenbichler und FPÖ-Klubobmann Georg Köckeis fest und fordern eine Bürgerbefragung zu diesem Themenkreis.

Das grüne Machwerk beruht lediglich auf einer einmaligen, punktuellen Überprüfung der Stellplatzauslastung im Bezirk (9 bis 11 und 20 bis 22 Uhr), ohne große Verkehrserreger im 18. Bezirk (AKH, WIFI, etc.) zu berücksichtigen und lässt zahllose Fragen offen. Ein notwendiger Kriterienkatalog für Regelungen betreffend Mitarbeiterparkplätze, Kleingärtner, Cottageviertel, Nahversorgungsbetriebe, Privatgaragen, etc. fehlt leider völlig.

Die Grenze der Pickerlzonen erst in der Scheibenbergstraße anzusetzen ist ebenso nicht nachvollziehbar wie die Forderung des Magistrats, bis 20. Februar gefälligst die Bezirksanträge für die Einführung des Parkpickerls am Schreibtisch am Tisch liegen zu haben, sagt Köckeis.

Eine seriöse Studie des ÖAMTC besagt, dass sich 69% der Wiener Bevölkerung und Pendler gegen eine Ausdehnung der Pickerzonen aussprechen. Rotgrüne Abzocke sowohl ohne Gegenleistung als auch ohne Bürgerbefragung kommt eben doch nicht so rasend gut an, merkt Guggenbichler an und fordert erneut ein kostenloses Parkpickerl für ganz Wien. (Schluss)otni

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