FPÖ-Vilimsky: "Rosa Prawda" wird zur Kaspelpost

Wien (OTS) - "In ihrer Hetzkampagne gegen die FPÖ ist den Journalisten der 'Rosa Prawda' vulgo 'Der Standard' offenbar jedes Mittel recht um ihren Lieblingsfeind zu diffamieren", sagte heute der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky in Reaktion auf die schlecht konstruierte "Widerspruchs"-Geschichte in der aktuellen Ausgabe. "Auch wenn es dem Standard nicht passt und die Redakteure gleich ihren Kollegen der ehemaligen russischen Prawda bemüht sind die am WKR-Ball anwesenden LVT-Beamten weg zu retuschieren, so waren diese dennoch anwesend gewesen", betonte Vilimsky, der auf zahlreiche Fotos verwies, auf denen besagte Herren zu sehen seien.

Ob "in Begleitung", "zur Überwachung" oder "im Umfeld", seien lediglich semantische Varianten der selben Realität, so Vilimsky, der dies als Versuch der unsauber arbeitenden Möchtegern-Aufdecker sieht, ihren Stasi-Methoden eine moralische Legitimation zu verleihen. Damit verkomme der innenpolitische Teil der "Rosa Prawda" zum billigen Links-Boulevard-Journalismus ohne realen Hintergrund, so Vilimsky.

Der geifernden rosa Kasperlpost sei der Deutsche Pressekodex ans Herz gelegt, dessen Richtlinie 4.1 lautet: "Journalisten geben sich grundsätzlich zu erkennen", sagte Vilimsky, der den Erfindungsjournalismus des "Standard" nicht mehr ernst nehmen kann. "Ich habe mit meinen Aussagen HC Strache bestätigt, was auch durch vorliegendes Bildmaterial und Zeugen bestätigt wird", stellte Vilimsky abschließend klar.

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