FSG gratuliert Spitzenkandidaten bei Postbus AG

MitarbeiterInnen haben konservatives Ablenkungsmanöver durchschaut

Wien (OTS/FSG) - Ein eindeutiges Ergebnis brachte die bundesweite Personalvertretungswahl für 1.364 Beamtinnen und Beamte bei der ÖBB-Postbus AG. Die FSG hat österreichweit um drei Prozent auf 96 Prozent zugelegt. "Das ist ein eindeutiges Votum für die ausgezeichnete Arbeit aller FunktionärInnen und PersonalvertreterInnen", gratuliert die Bundessekretärin der Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG), Monika Kemperle, allen FSG-Spitzenkandidaten.++++

"Robert Wurm ist als Belegschaftsvertreter und Gewerkschafter weit über die Postbus AG hinaus bekannt und anerkannt. Dafür möchte ich ihm und seinem Team auch für das ausgezeichnete Ergebnis in Wien danken", so auch der Landesgeschäftsführer der FSG Wien, Gottfried W. Sommer.

Das Ergebnis zeige aber auch, dass die KollegInnen den von Schwarz-Blau eingeleiteten Privatisierungswahn längst durchschaut haben: "Mit dem Slogan ,mehr Privat und weniger Staat' traten konservative Kräfte die Flucht nach vorne an. Dank einer starken ArbeitnehmerInnenvertretung konnte dies jedoch annähernd in Zaum gehalten werden. Trotzdem versuchen heute damit wieder die gleichen konservativen Kräfte von den wahren Krisenverursachern abzulenken. Die FSG unterstützt daher weiterhin die zuständige Gewerkschaft, die sich dafür einsetzt, dass jene MitarbeiterInnen und BeamtInnen, die nicht zu den SpitzenverdienerInnen in unserem Land gehören, im Zuge des jetzt drohenden Sparpakets nicht doppelt zur Kassa gebeten werden", so Kemperle und Sommer abschließend.

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