FPÖ-Kickl: Entbehrliche Tipps von ÖVP-Altlast Khol

Wien (OTS) - Als "entbehrlichen Tipp von einer ÖVP-Altlast", bezeichnete der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die jüngsten Aussagen von Pensions-Großabzocker Andreas Khol. "Mit einer Rente aus dem fünfstelligen Parallel-Universum zum ASVG lässt es sich leicht reden", so Kickl, der Khol empfahl sich tatsächlich in den Ruhestand zu begeben, denn die Pension dafür würde er ja bereits kassieren.

Wenn Khol via Presse verlauten lasse, dass HC Strache "...für das Amt des Kanzlers oder Vizekanzlers unfähig ist", dann liege das vermutlich an seinem gekränkten Ego, das mit der eigenen Demontage innerhalb der ÖVP in engem Zusammenhang stehe, analysierte Kickl die persönliche Befindlichkeit der "Schüssel-Altlast" Khol. "Erfreulicherweise wird innerhalb der ÖVP niemand Herrn Khol fragen, mit wem eine Koalition eingegangen werden soll. Denn dem Vernehmen nach nervt Khol die eigenen Funktionäre genauso mit seinen Tipps wie alle anderen", so Kickl.

Der Herr Universitäts-Professor ohne Universität habe sich ein Denkmal in Form der neuen Parlamentsrampe gesetzt, während der hintere Teil des Gebäudes weiterhin eine Ruine sei, erinnerte Kickl an die "Leistungen" Khols, der nun täglich via U-Ausschuss an seine Doppelconférence mit Peter Westenthaler aus der Ära Schüssel erinnert wird. "Man soll aufhören, wenn es am schönsten ist. Diesen Zeitpunkt hat Khol allerdings verpasst", schloss Kickl.

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