KORREKTUR zu OTS0217 von heute: Stift Admont: "Rituelle Vergewaltigungen von Buben"? - Weiterer Betroffener meldet sich.

Wien (OTS) - Der vierte Absatz muss wie folgt richtig lauten:

Der Sprecher der Klasnic-Kommission, Prof. (h.c.) Herwig Hösele, erläuterte am Dienstagnachmittag gegenüber "Kathpress", dass sich die Kommission zu Einzelfällen nicht im Detail öffentlich äußert. Der betreffende Fall sei mehrmals in der Kommission geprüft worden und musste letztlich ablehnend entschieden werden. Hösele wies darauf hin, dass aber anderen Opfern aus dem Umfeld des Stiftes Admont sehr wohl Hilfeleistungen von Seiten der Opferschutzkommission zuerkannt wurden." Hösele gibt also zu, dass es weitere Opfer in Stift Admont gibt, trotzdem ist einer der Täter immer noch in Amt und Würden. Seit dem Fall Groer ist es immer das gleiche Muster, nie werden die Gewalttaten zugegeben. Es wird so lange vertuscht und gleugnet, bis es sich irgendwann einfach nicht mehr leugnen lässt", zeigt sich Sepp Rothwangl empört.

Anmerkung plattform betroffener kirchlicher gewalt: Ob es bei den "Hilfeleistungen" um Opfer des zweiten beschuldigten Priesters ging (es wurden 2 Täter genannt), hat die Kathpress bisher nicht mitgeteilt.

Die Kathpress hat ihre gestrigen Meldung bzgl. Aussagen von Prof. (h.c.) Hösele später geändert.

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