FA-Rösch: Streichung der Pendlerpauschale darf nicht zur Debatte stehen!

Glawischnig hat sich endgültig von ernstzunehmender Politik verabschiedet

Wien (OTS/fpd) - Die von Glawischnig geforderte Zusammenlegung der Gebietskrankenkassen ist eine jahrelange Forderung der Freiheitlichen Partei und damit nichts Neues, klärt der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA), LAbg. Bernhard Rösch die Obfrau der Grünen auf. "Wir treten für solch eine Zusammenlegung seit über zwanzig Jahren ein, da sie nicht nur mehr Transparenz und Einheitlichkeit für die Patienten schafft, sondern auch zu einer Ersparnis in Millionenhöhe führen würde. Dies wären Einsparungen, die im Gesundheitssystem ja derzeit von allen Seiten gefordert werden, die jedoch weder die Versorgungsqualität noch die Versorgungssicherheit gefährden würden", weiß Rösch und sagt weiter: "Dass Glawischnig diese bis dato von den Grünen immer mit Vehemenz abgelehnte freiheitliche Forderung als "neuesten" grünen Vorschlag bringt, zeige den Rückstand und die Schwerfälligkeit der grünen Politik."

Der Vorstoß der Grünen die Pendlerpauschale streichen zu wollen sei hingegen ein unfassbarer Eingriff in unser Sozialsystem und strikt abzulehnen. Gerade für Wien, eine Stadt mit der höchsten Zahl an Einpendlern - hier gibt es rund 20 Prozent mehr Erwerbstätige als wohnhafte Erwerbstätige - wäre dies fatal. Mit dieser Forderung hätten sich die Grünen endgültig von ernstzunehmender Politik verabschiedet und sich selbst ins politische Out geschossen, so Rösch.

Einmal mehr wollen Glawischnig und Co. den Mittelstand schröpfen und die arbeitende Bevölkerung für ihr Engagement und ihre Flexibilität bestrafen und zur Kassa bitten. Das ist unerträglich und nicht hinzunehmen! "Liebe Noch-Bundesobfrau Glawischnig, die Arbeitnehmer werden sich bestimmt bei der nächsten Wahl für diesen Vorschlag "bedanken", schließt Rösch. (Schluss) hn

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