ASFINAG: Planungen für A 26 Linzer Autobahn im Zeitplan

Überarbeitetes Projekt beim BMVIT eingereicht

Wien (OTS) - Die Umweltverträglichkeits-Prüfung (UVP) für die A 26 Linzer Autobahn geht in die nächste Runde. Am heutigen Mittwoch 1. Februar hat die ASFINAG überarbeitete und ergänzte Projektunterlagen beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) eingereicht. Dabei wurde die zwischen BMVIT, ASFINAG, Land Oberösterreich und Stadt Linz im Jänner 2011 vereinbarte Errichtung der A 26 in Etappen ab 2014/2015 berücksichtigt.

"Damit liegen die ASFINAG-Planungen für die Linzer Autobahn exakt im Zeitplan", sagt Alexander Walcher, Geschäftsführer der ASFINAG Baumanagement GmbH, "der Bau der A 26 wird mit der Errichtung der neuen Linzer Donaubrücke als erster Abschnitt starten". Im Anschluss wird ab 2017/2018 der Tunnel Freinberg mit dem Knoten Bahnhof und der Unterflurtrasse Waldeggstraße realisiert. "Mit der Einreichung der Projektänderung ist ein Baubeginn für den Linzer Westring 2014/2015 und somit eine Lösung für ein großes Verkehrsproblem in Oberösterreich wieder deutlich näher gerückt. Bei den Verfahren gibt es volle Unterstützung aus Oberösterreich", so der oberösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl.

Durch die neuen Zeitpläne und die finanziellen Beteiligungen des Landes Oberösterreich (10 Prozent) und der Stadt Linz (5 Prozent) an den Baukosten von 646 Millionen Euro ist die Finanzierung des Vorhabens gesichert. Der vormals geplante Nordteil der Autobahn durch Urfahr bis an die A 7 Mühlkreis Autobahn wird nicht umgesetzt. Die A 26 Nord wurde im Zuge der Redimensionierung des ASFINAG Bauprogramms 2011 aus dem Bundestraßengesetz gestrichen.

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