Tibetische Medizin: Für eine gute Durchblutung sind viele Kräuter gewachsen

Wadenschmerzen beim Gehen und kalte Hände und Füße mit Kribbeln: 19 Kräuter können bei Durchblutungsstörungen gezielt entgegenwirken.

Wien (OTS) - Nicht nur im Winter leiden viele Österreicher an kalten Händen und Füßen. Manchmal kommen auch Kribbeln und Wadenschmerzen dazu. Oft werden diese Beschwerden auf die leichte Schulter genommen. Dabei könnten sie ein Anzeichen für Durchblutungsstörungen sein. Gegen diese typischen Beschwerden unserer Wohlstandsgesellschaft hat die Medizin vom Dach der Welt ein Rezept: Das erste in Österreich registrierte traditionell pflanzliche Arzneimittel der Asiatischen Medizin, Padma Circosan(R), basiert auf einer Kräuterrezeptur der Tibetischen Medizin. Von Goldfingerkraut über Ringelblumenblütenköpfchen bis hin zur tibetischen Myrobalanenfrucht: Das Zusammenspiel aus 19 verschiedenen Kräutern, Naturcampher und Calciumsulfat fördert gemäß medizinischer Erfahrung die Durchblutung und hilft bei diesen Beschwerden.

"Wir alle haben Stress und hetzen der Zeit hinterher. Dies belastet nicht nur unsere Nerven, sondern auch die Arterienwände", sagt Dr. Herbert Schwabl, Geschäftsleiter der Padma AG. "Durchblutungsstörungen sind dann oft die Folge. Vor allem die Generation 55 plus ist davon sehr stark betroffen. Aber überraschenderweise leiden auch immer mehr junge Personen darunter. Durchblutungsstörungen sind in der westlichen Welt mittlerweile zu einer Zivilisationskrankheit geworden." Dabei ist eine gute Durchblutung ein wesentlicher Faktor für den gesunden Organismus. Denn das Blut versorgt den Organismus mit Sauerstoff, Nährstoffen und anderen lebensnotwendigen Blutbestandteilen. "Gemeinsam mit dem Lymphsystem ist das Blut auch für den Abtransport von Stoffwechselprodukten verantwortlich. Auch wichtige Schutzmechanismen des Körpers wie das Immunsystem sind von einer guten Durchblutung abhängig", sagt Schwabl.

Das Schweizer Unternehmen Padma AG stellt seit Jahrzehnten Tibetische Kräuterarzneien unter Einhaltung der internationalen Arzneimittelstandards (GMP) her. In der Schweiz gibt es bereits seit mehr als 30 Jahren ein Tibetisches Arzneimittel der Padma AG, das gegen Durchblutungsstörungen eingesetzt wird. Das Referenzprodukt in Österreich mit dem Namen Padma Circosan(R) wurde erst vor kurzem als erstes traditionell pflanzliches Arzneimittel der Asiatischen Medizin registriert. Bisher war es als Nahrungsergänzungsmittel unter dem Namen Padma Basic(R) in österreichischen Apotheken erhältlich. Es wird von Sanova Pharma vertrieben.

Wadenschmerzen und Kribbeln der Beine erschweren das Gehen

Gemäß der Jahrzehnte langen medizinischen Erfahrung aus der Schweiz, fördert das Zusammenspiel der vielen natürlichen Wirkstoffe in Padma Circosan(R) die Durchblutung bei Beschwerden wie kalten Händen und Füßen mit Kribbeln oder bei Wadenschmerzen beim Gehen -und zwar auf einer sehr breiten Basis, wie der Tibetische Medizin-Experte Dr. Herbert Schwabl erklärt: "Padma Circosan(R) ist wie alle Tibetischen Arzneimittel ein Vielstoffgemisch. Man muss sich das vorstellen wie bei einen großen Schlüsselbund mit vielen Schlüsseln. Bei einem Vielstoffgemisch sperrt nicht nur ein Schlüssel ein Schloss, sondern viele Schlösser werden zur gleichen Zeit aufgesperrt. Das bedeutet, dass nicht nur an einer Stelle im Körper angesetzt wird, wie wir das bisher von unseren chemischen Monosubstanzprodukten kennen, sondern an vielen gleichzeitig."

Gerade bei chronischen Zivilisationskrankheiten wie Durchblutungsstörungen wirkt dieses Prinzip der Tibetischen Medizin besonders gut, wie Dr. Schwabl beschreibt: "Bei Durchblutungsstörungen muss gleichzeitig auf verschiedenen Stoffwechselebenen angesetzt werden, was die Tibetischen Vielstoffgemische tun. Die fein abgestimmten Kräuterkompositionen lösen vielfältige und sanfte Impulse im Körper aus."

Bei verminderter Durchblutung kann natürlich auch ein gesunder Lebensstil dazu beitragen, die Durchblutung in Gang zu halten. Dazu gehört in erster Linie, die Risikofaktoren zu vermeiden: Diese sind zum Beispiel Rauchen, wenig Bewegung, schlechte Ernährung und vor allem zu fettiges Essen. Das entspricht auch der Philosophie der Tibetischen Medizin, wie Dr. Schwabl erklärt: "Ein wesentlicher Aspekt der Tibetischen Medizin ist die Überzeugung, dass Medikamente nur ein Teil der Behandlung sind. Lebensstil und Ernährung sind ein wichtiger Bestandteil, um gesund zu werden und zu bleiben."

Rückfragen & Kontakt:

Sanova Pharma GesmbH (www.sanova.at) - Externe Medienbetreuung:
Putz & Stingl Event, Public Relations & Werbung GmbH
Mag. Susanne Mairweck
2340 Mödling, Badstraße 14a
Telefon +43/2236/23424 oder E-Mail mairweck@putzstingl.at.

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PUZ0001