FPÖ-Hofer: Hetze gegen FPÖ nimmt bedenkliche Ausmaße an

Wien (OTS) - "Die Hetze gegen die FPÖ nimmt bereits bedenkliche Ausmaße an, die mit einer demokratischen Grundhaltung nicht mehr vereinbar sind", sagte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Norbert Hofer. "Immer dann, wenn die FPÖ in den Umfragen besonders gut da steht, wird die Faschismuskeule geschwungen, bespitzelt, geschnüffelt und denunziert, dass Metternich seine Freude hätte", so Hofer.

"Während Österreich einer noch nie dagewesenen Belastungswelle gegenüber steht, während unser Vermögen ins Ausland verschoben wird und die Souveränität unseres Staates eingeschränkt wird, diskutiert man in Österreich über einen Ball, der seit Jahrzehnten Jahr für Jahr stattfindet. Ein Ball, der von Burschenschaften organisiert wurde, die im Dritten Reich verboten waren. Burschenschaften, die maßgeblich von Gründern der Arbeiterbewegung mitgetragen wurden", erinnerte Hofer daran, dass etwa auch Viktor Adler Burschenschafter gewesen sei. .

Dies freilich interessiere die heutigen Linken, gewaltbereiten Gruppen wie den schwarzen Block, Teile der SJ und der Grünen und in ihrem Fahrwasser andere linke Gutmenschen, die allesamt am Subventionstropf hängen, nicht, so Hofer. Ihnen gehe es in erster Linie darum jeden zu terrorisieren der eine andere Weltsicht habe. "Damit kämpfen die linken Stoßtrupps gegen politische Vielfalt und somit gegen Toleranz gegenüber Andersdenkenden", warnte Hofer.

Bei Toleranz geht es darum, das Miteinander vieler unterschiedlicher Meinungen und Lebensstile zu erlauben. "Aus der Tatsache, dass Toleranz Unterschiede bei Lebensstilen und Meinungen voraussetzt, können wir schließen, dass in einer Gesellschaft, in der wir diese Unterschiede nicht finden, auch keine Toleranz herrscht", so Hofer, der die derzeitige Grundtendenz der linken Weltsicht dahingehend zusammenfasste, dass jeder, der eine andere Meinung hat, entweder dumm, unverschämt oder ein böser Mensch sei. "Jeder, der eine andere Weltsicht hat, wird terrorisiert", warnte Hofer vor diesen linksfaschistischen Tendenzen.

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