VP-Anger-Koch ad Stadthallenbad: Untragbare Situation für die vom Chaos betroffenen Sportler

Wien (OTS) - Die Schwimmer trainieren derzeit in einer
Traglufthalle über dem Stadionbad, allerdings nur bis Ende April. Dann beginnt der tägliche Kampf um Trainingszeiten mit den Freizeitsportlern. Die Synchronschwimmer haben in Österreich derzeit überhaupt keine Möglichkeit zu trainieren, weil ein 4 Meter tiefes Becken fehlt. Die Turmspringer müssen unter sportlich kaum zu verantwortenden Umständen im Ottakringer Bad ein mehr als fragwürdiges Dasein fristen. Und das alles im Jahr der Olympischen Sommerspiele.

"Ob und wann, die den Sportverbänden und Spitzensportlern entstehenden Kosten durch Auslandstrainingscamps und Ausweichquartiere, ersetzt werden, blieb in der heutigen Sondersitzung des Gemeinderatsausschusses seitens des zuständigen Stadtrates Oxonitsch unbeantwortet. `Da muss man halt so wie bisher weitertun`, lautete nur der lapidare Kommentar des Stadtrates", so die Sportsprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Ines Anger-Koch.

Die Eröffnung des Stadthallenbades ist auf unbestimmte Zeit verschoben und trifft damit nicht nur den Spitzensport sondern auch den Breitensport massiv. Das Stadthallenbad zählte bis zu seiner Schließung zu einem der beliebtesten Wiener Bädern. "Den Spitzen- und Breitensport derart im Regen stehen zu lassen ist der Sportstadt Wien nicht würdig", so Anger-Koch abschließend.

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