FPÖ-Kickl: Überflüssige pseudomoralische Agitation des Bundespräsidenten

Wien (OTS) - "Bundespräsident Fischer dürfte offenbar kein Problem damit haben, wenn hunderte vermummte Linksextremisten unmittelbar vor seinem Amtssitz mit Bomben spazieren gehen und gewalttätige Akte inklusive Brandschatzung und Körperverletzungen setzen", sagte der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl, der mahnende Worte des Staatsoberhauptes zu den Ausschreitungen am WKR-Ball bis heute vermisst. Mit der "Zurückstellung" der Verleihung eines Ehrenzeichens betreibe Fischer pseudomoralische Agitation und handle alles andere als staatsmännisch, so Kickl.

Fischer müsse sich den Vorwurf gefallen lassen, haltlose Unterstellungen und bewussten Fehlinterpretationen von Öllinger und Co als Entscheidungsgrundlage für sein Vorgehen zu verwenden, kritisierte Kickl das eigenwillige Amtsverständnis des Präsidenten, der offenbar daran arbeite nicht mehr der Präsident aller Österreicher zu sein. "Auf Zuruf der linken Jagdgesellschaft - allen voran die selbst an den gewalttätigen Demonstrationen beteiligten Grünen - traditionelle Gepflogenheiten der Republik in Frage zu stellen, zeigt, dass Fischer auch in der zweiten Amtsperiode noch nicht im Präsidentenamt angekommen ist", kritisierte Kickl.

Offenbar sei die Panik nach den neuersten Umfragewerten innerhalb der SPÖ und der Grünen so groß, dass nun mit allen Mitteln versucht werde dem politischen Mitbewerber die demokratische Legitimation abzusprechen, warnte Kickl. Die Rot-Grün werde samt ihrem "Dirty Campaigning" und ihrer eilends ausgepackten Faschismuskeule nicht darüber hinwegtäuschen können, dass ihre Politik bei den Österreichern nicht mehr gefragt ist, so Kickl.

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