FP-Mareda: Umweltschutz in Floridsdorf nur leere Worte für SPÖ?

Nur den Klimaschutzbericht medienwirksam zu präsentieren ist zu wenig

Wien (OTS/fpd) - "In der Bezirksvertretungssitzung vom 08.06.2011 haben wir Freiheitliche einen Antrag eingebracht, welcher die Errichtung einer solarthermischen Anlage, zur Erzeugung von Warmwasser, auf den Dachflächen des Amtshauses Floridsdorf zum Inhalt hatte", berichtet heute der Klubobmann der FPÖ-Floridsdorf, Karl Mareda.

Der Solarpotentialkataster der Stadt Wien weist diese Flächen als bestens geeignet aus. Daher wurden die MA 34 als auch der Bezirksumweltausschuss einstimmig damit beauftragt. Ebenso gab es in der Vergangenheit einen Antrag, eine Photovoltaikanlage zu errichten, die einen Teil des Strombedarfes des Amtshauses durch Sonnenenergie abdecken sollte. Auch ein Antrag für solare Beleuchtung in Parkanlagen, wie z.B. im Wasserpark, wurde von der FPÖ in der Vergangenheit gestellt. "Letztlich wurden all diese Anträge von der SPÖ mit fadenscheinigen Argumenten, wie die Technologie wäre nicht ausgreift oder wirtschaftliches Arbeiten wäre nicht möglich etc., abgelehnt", kritisiert Mareda.

Seltsam nur, dass im privaten Bereich genau das Gegenteilig der Fall ist und die Stadt Wien ihre Förderangebote für Solaranlagen sogar auf ein weiteres Jahr verlängert, sofern man den zahlreichen Berichten von Umweltstadträtin Sima und der SPÖ Homepage glauben kann, so Mareda, der abschließend von den Verantwortlichen Taten einfordert, denn nur den unter Mitwirkung aller Fraktionen gemeinsam erarbeiteten "Klimaschutzbericht" medienwirksam zu präsentieren, sei zu wenig. (Schluss) hn

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