AUF-AFH-Haidinger: Immobilien-Deal der SPÖ - FSG am Beispiel der Hiller-Kaserne in Ebelsberg

So verscherbeln die "Roten" das Silber der Österreicher

Wien (OTS) - Es ist schon bemerkenswert, dass ein
Personalvertreter, der Vorsitzende des Fachausschusses von OÖ (FSG), versteht, dass die Stadt Linz und deren Bürgermeister (SPÖ) für eine Raumentwicklung der Stadt dieses Filetstück, die Hiller-Kaserne in Ebelsberg brauchen kann, reagiert Manfred Haidinger, Fraktionsführer der Freiheitlichen Heeresangehörigen im Zentralausschuss beim BMLVS energisch.

Noch unglaublicher für mich als Personalvertreter, so Haidinger weiter, ist die Reaktion des Dienststellenausschussvorsitzenden (FSG), der von Verständlichen Maßnahmen spricht und gleichzeitig hofft, dass dahinter nicht ein Gesamtkonzept steckt, welches die in der Hiller-Kaserne befindliche 4. Panzergrenadierbrigarde damit auflöst. Noch unglaublicher ist, so Haidinger, dass eben der Selbe diese Vorgehensweise der Standortschließung als Vorzeigemodell für das restliche Bundesheer anpreist.

Es zwingt sich der Gedanke auf, so Haidinger weiter, dass dies ein Ergebnis des letzten SPÖ Bundestages und/oder Landestages in OÖ oder irgendwelcher Vorstandssitzungen der SPÖ war. Wie sonst ist es vorstellbar, dass in solcher Einstimmigkeit ein Bundesminister einem Bürgermeister ein "Filetstück" anbieten kann und die zuständige Personalvertretung dazu noch gestalterisch und motivatorisch mitwirkt?

Es ist ein Schauspiel roter Parteipolitik und rotem Kadavergehorsams, zum Schaden von bis zu 350 Bediensteten der Hiller-Kaserne, welches uns hier vorexerziert wird. Besonders enttäuscht bin ich, so Haidinger abschließend, natürlich von den Kollegen der FSG in der Personalvertretung, habe ich doch noch eines ihrer Wahlversprechen, in OÖ keine Kasernenschließung mehr zuzulassen, im Ohr und nun das.

"Wer vertritt nun die Interessen der Bediensteten der Hiller-Kaserne wenn es um existentielle Maßnahmen geht? Nur die AUF-AFH, wer wenn nicht wir!", so Haidinger.

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