Ö1-Schwerpunkt zur Euro-Krise ab 2. Februar

Wien (OTS) - Wie kann es sein, dass einer der im globalen Maßstab stärksten Wirtschaftsräume so ins Wanken geraten kann? Ö1 widmet dieser Frage mehrere Sendungen von 2. bis 11. Februar.

In "Von Tag zu Tag" (2.2., 14.05 Uhr) spricht Rainer Rosenberg mit Rainer Münz, dem Leiter der Forschungsabteilung der Erste Bank über Menschenwanderung und Geldströme, über das was Finanzentwicklungen ausdrücken, und wie Wirtschaftsinstitutionen überhaupt sinnvoll mit Bürgerinnen und Bürgern in Kommunikation treten können.

"Geld, Krise und Gemeinschaft" lautet der Titel der Reihe "Gedanken für den Tag" von 6. bis 11. Februar (6.56 Uhr). Genau zehn Jahre nach der Einführung des Euro als alleiniges Zahlungsmittel in vielen Ländern Europas macht sich der Wirtschaftsforscher Stephan Schulmeister Gedanken über den Widerspruch zwischen den Grundwerten der Bürgerinnen und Bürger in der EU sowie ihren Erwartungen an die Politik einerseits und der neoliberalen Identität der EU in ihren Regelwerken, Institutionen und ihrer politischen Praxis andererseits.

"Währung unter Druck" ist Thema des "Radiokollegs" von 6. bis 9. Februar, jeweils ab 9.05 Uhr in Ö1. Könnte die EU an der Euro-Krise zerbrechen? Seit auch besonnene Experten mit dieser Möglichkeit rechnen, scheint die Situation tatsächlich gefährlich. Gestalter Martin Adel versucht, das komplexe Problem verständlich zu analysieren.

Und die Reihe "Moment - Leben heute" stellt von 6. bis 10. Februar das Geld ebenfalls in den Mittelpunkt (jeweils um 14.40 Uhr): "Mein Budget - über den individuellen Umgang mit den Einkünften und Ausgaben" am 6.2., "Das Bankgespräch - über die zumeist rätselhafte Kommunikation in Geldfragen" am 7.2., "Dein Geld, mein Geld. Wie Einkünfte und Vermögen das Beziehungsleben beeinflussen." am 8.2., "Der Frankenkredit. Wie eine Finanzierungsmode zur persönlichen Schicksalsfrage wurde." am 9.2. und das "Moment - Kulinarium" am 10.2. beleuchtet "Die Gastronomie-Kalkulation. Wie Preise in Gasthäusern und Restaurants zustande kommen."

Nähere Informationen zum Programm von Ö1 sind abrufbar unter http://oe1.orf.at.

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