VP-Leeb ad Oxonitsch: Ganz Österreich darf für Bildungsversäumnisse der Stadt Wien mitzahlen

Wien (OTS) - "So erfreulich der Ausbau der Kurse zum Nachholen des Hauptschulabschlusses an der VHS auch ist, so stellt sich doch die Frage, wieso es in Wien immer der Mittel des Bundes bedarf um erforderliche Maßnahmen zu setzen. Der Bund finanziert wieder einmal Versäumnisse einer fehlgeleiteten Wiener Bildungspolitik - seit Jahren hat Wien mit Abstand die meisten Pflichtschulabbrecher im Bundesländervergleich. Doch seit Jahren ist Wien hier untätig beziehungsweise sind die gesetzten Schritte nur unzureichend. Die 15a-Vereinbarung ist ein Schritt in die richtige Richtung und hilft dabei den weiteren Absturz Wiens in Bildungsfragen abzufangen. Es ist traurige Tatsache, dass Wien ohne Bundeshilfe nicht in der Lage ist die erforderlichen Schritte zu setzen um Wiens Jugendliche zukunftsfit zu machen. So wichtig dieser Schritt auch ist, so stellt er dennoch ein Armutszeugnis für die bisherigen Bemühungen der Stadt Wien dar. Wien ist ohne Bundeshilfe auf verlorenem Posten - egal wohin man schaut", so die Bildungssprecherin der ÖVP Wien, Isabella Leeb in einer kurzen Replik auf Stadtrat Oxonitsch.

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