Transporteure: Bei Meldungen über Lkw-Verkehr Kirche im Dorf lassen!

Herzer: Bei den Fakten bleiben - Verkehr ist Ausdruck der positiven Wirtschaftsleistung eines Landes

Wien (OTS/PWK065) - "Auch wenn immer wieder versucht wird, den Lkw-Verkehr schlecht zu reden: Diese Darstellungen - wie zuletzt jene vom Verkehrsclub Österreich - haben wenig Aussagekraft und halten keiner kritischen Überprüfung stand. Lassen wir die Kirche im Dorf und betrachten wir die Fakten", so Wolfgang Herzer, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ).

Hard facts zum Lkw-Verkehr belegen, dass bei Lkw die Emissionen seit 1990 um bis zu 98 Prozent gesenkt wurden, dass der Kraftstoffverbrauch bei Lkw seit 1970 um mehr als ein Drittel zurückgegangen ist und dass 25 moderne Lkw nicht mehr Lärm machen als einer, der 1980 gebaut wurde.

"Dies sind nur einige positive Beispiele der Entwicklungen im Lkw-Verkehr. Es geht hier nicht mehr um die Quantität des Verkehrs, sondern ausschließlich um die Qualität. Eine hohe Qualität gepaart mit hohen ökologischen Standards ist durch den Lkw-Verkehr gewährleistet. Der Güterverkehr ist Ausdruck einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung in einem Land, von der letztendlich alle, Wirtschaft wie Konsumenten, profitieren", so Herzer. (PM)

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