13. und 14. Gehalt: BZÖ-Bucher: Dörfler will den Mittelstand massiv schröpfen

"FPÖ und FPK mutieren immer mehr zu Belastungsparteien"

Wien/Klagenfurt (OTS) - Schon einen Tag nach der Pressestunde
bringt Landeshauptmann Gerhard Dörfler Licht in Dunkel zu Straches Steuerplänen. "Dörfler will mit seinen abstrusen Vorschlägen zur Budgetsanierung den Mittelstand massiv schröpfen. Der Landvogt aus Kärnten hat nun das 13. und 14. Gehalt in seinem Visier und will es besteuern. Auch die Erbschaftssteuer wieder einzuführen, trifft voll den Mittelstand. Das sind grausliche Steuerpläne, die er den Kärntnern via "Kurier"-Interview aus Wien ausrichtet", kritisierte heute BZÖ-Bündnisobmann Abg. Josef Bucher.

"Die Idee von Dörfler, das 13. und 14. Gehalt zu besteuern, bedeutet für die Menschen einen massiven Geldverlust, das ist härter und fürchterlicher, als alle Ideen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und Grünen!", warnte der BZÖ-Chef. Weiters mahnte Bucher: "Der Verlust dieser Steuervorteile würde viele Menschen in die Armutsfalle stoßen. Denn gerade die Familien in unserem Land brauchen jeden Cent von Urlaubs-und Weihnachtsgeld, um überhaupt den Lebensunterhalt bestreiten zu können!"

"FPÖ und FPK sind ohnedies eine Belastung für das Land. Nun mutieren sie immer mehr zu Belastungsparteien, denn wenn Strache, Dörfler, Hofer und Co etwas Konstruktives für ein Sparpaket einbringen sollen, dann fallen ihnen nur Belastungen für die arbeitenden Menschen in Österreich ein", sagte Bucher.

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