Die Grünen haben keinen blassen Schimmer von den frauenpolitischen Herausforderungen

Der ÖAAB unter der Führung von Johanna Mikl-Leitner erzielt laufend konkrete Erfolge für die Frauen.

Wien (OTS) - "Die Grünen wären gut beraten, sich unserer zukunftsorientierten Politik für die Frauen anzuschließen. Stattdessen polemisieren die Grünen gegen diejenigen, die praktische Lösungen für Frauen konzipieren und umsetzen. Das richtet sich selbst", erklärt ÖAAB-Generalsekretär LAbg. Mag. Lukas Mandl angesichts der jüngsten Attacken aus den Reihen der Grünen.

"Während die Grünen nur Parteipolitik machen und sich in der Sache völlig weltfremd verhalten, erzielen wir laufend konkrete frauenpolitische Erfolge. Unsere Bundesobfrau Johanna Mikl-Leitner hat innerhalb weniger Monate erreicht, dass Zeiten der Kindererziehung in mehr Kollektivverträgen auch bei Lohn- und Gehaltserhöhungen angerechnet werden als je zuvor. Die Einkommenslücke zwischen Frauen und Männern gehört geschlossen - und zwar nicht irgendwann, sondern so schnell wie möglich. Sowohl im aktiven Erwerbsleben als auch in der Pension muss die Schlechterstellung von Frauen ein Ende haben. Deshalb ist es auch wichtig, dass Frauen nicht länger die besten pensionsbegründenden Jahre gekappt werden. Deshalb ist es wichtig, dass Zeiten der Kindererziehung endlich auch für die Pension voll angerechnet werden. Dafür setzt sich der ÖAAB unter der Führung von Johanna Mikl-Leitner mit Nachdruck ein. Wenn die Grünen da nicht mitkönnen, dann haben sie keinen blassen Schimmer von den frauenpolitischen Herausforderungen, leider", so Mandl.

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