FP-Wien fordert Volksentscheid über kostenloses Parkpickerl

Direkte Demokratie ist keine ansteckende Krankheit

Wien (OTS/fpd) - Die Bevölkerung soll entscheiden, ob sie in Wien weiter das kostenpflichtige Parkpickerl von SPÖ und Grünen, ein Stufenmodell mit unterschiedlichen Tarifen der ÖVP oder das kostenlose Parkpickerl der FPÖ für ganz Wien will, forderten heute FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus und FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Der Lenkungseffekt bleibt gleich, SPÖ und Grüne haben daher einzig und allein Einnahmenmaximierung im Sinn.

Begleitend dazu muss für die Pendler ein Park & Ride-Programm an den Stadtgrenzen in Angriff genommen werden. Dort und in allen Park & Ride-Anlagen in Wien sollen Netzkartenbesitzer der Wiener Linien kostenlos und alle übrigen Autofahrer um 1 Euro am Tag parken dürfen, erklärt Gudenus.

Frisierte Auftragsstudien, die bei Erweiterung der rotgrünen Inkassovariante quasi "blühende Parklandschaften" versprechen und massiver Druck auf die Bezirke sind genau das Gegenteil grüner Bürgerbeteiligung. Das ist Demokratie Marke "Pjöngjang" und einer Weltstadt unwürdig, kritisiert Mahdalik.

SPÖ und Grüne sollen ihre abgehobene "Mia san mia"-Haltung aufgeben und sich nicht vor dem Votum der Bevölkerung in die Beinkleider machen. Kurz vor der Wahl eine Volksbefragung mit no na net-Fragen durchzupeitschen ist zu wenig, direkte Demokratie muss immer gelebt werden, halten Gudenus und Mahdalik fest. (Schluss)otni

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