VP-Feldmann ad Frauenpensionen: Vorzeitige Anhebung des Frauenpensionsalters als probates Mittel gegen Altersarmut

Wien (OTS) - Als völlig unverständlich bezeichnete heute die Frauensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Barbara Feldmann die Einstellung der Grünen und von Teilen der SPÖ, die sich gegen die Schließung der Einkommenslücke für Frauen in Pension und damit auch gegen eine Pensionserhöhung von im Durchschnitt 347 Euro aussprechen.

"Die durchschnittliche Pension der Frauen liegt in Österreich bei 808 Euro brutto und damit deutlich unter den 1.329 Euro brutto, die Männer im Ruhestand ausbezahlt bekommen. Während Männer mit Ende 50 noch die Möglichkeit eines weiteren Karriereschrittes haben, müssen Frauen derzeit auf Grund der Gesetzeslage in Pension gehen. Das führt zu Einbußen und zu Altersarmut. Die Anpassung muss daher schneller als geplant durchgeführt werden. Auch ÖGB-Präsident Erich Foglar hatte noch im Herbst festgestellt, dass das im Vergleich zu dem der Männer niedrigere Pensionsalter Frauen mehr schade, als es ihnen nütze. Dass das Frauen-Pensionsalter erst ab 2033 bei 65 Jahren liegen wird, geht auf eine aus heutiger Sicht 'verfehlte' Initiative der früheren Frauenministerin Johanna Dohnal (SPÖ) im Jahr 1992 zurück", so Feldmann die darauf hinweist, dass es eine Schande sei, dass die Wiener Grünen sich dagegen aussprechen Frauen vor Altersarmut zu bewahren und abschließend auch darauf verweist, dass das vorgestellte Modell der ÖVP-Teilorganisationen durch die verbesserte Anrechnung der Kindererziehungszeiten besonders der Arbeit und Verantwortung von Müttern Wertschätzung bringt.

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