ARBÖ-Pannenfahrer "rettet" Radiosendung - FOTO

Radiomoderator schafft es dank ARBÖ doch noch zur Morgenshow

Wien (OTS) - Statt wie normalerweise um sechs Uhr früh "on Air"
auf Radio Arabella Oberösterreich, konnte "Frühaufsteher vom Dienst" Michi Hofer kürzlich erst mit Verspätung seine Hörerinnen und Hörer in den Tag begrüßen. Der Alptraum jedes Morgenmoderators passierte auf der Westautobahn (A1): Ein Unfall verhinderte, dass er rechtzeitig zu seiner Sendung kam. Doch der ARBÖ-Pannendienst half sehr rasch und so dauerte die Verzögerung nicht länger als eine halbe Stunde.

Hofer befand sich auf dem Weg vom Attergau ins Studio nach Linz, als einem neben ihm fahrenden Lkw auf der Westautobahn (A1), Höhe Ansfelden, der Reifen platzte. Ein großer Schreck für den 27-jährigen Radiomoderator, da Einzelteile des Reifens mit voller Wucht das Heck seines Ford Mondeo trafen. "Ich hörte einen Riesenknall und konnte mein Auto gerade noch rechtzeitig auf den Pannenstreifen lenken", erinnert er sich an die Schrecksekunde. Dort stellte er fest, dass sich die hintere Stoßstange fast gänzlich vom Autoheck gelöst hatte.

Der gebürtige Niederösterreicher ist nicht nur langjähriges ARBÖ-Mitglied, sondern auch ARBÖ-Sicherheits-Pass-Besitzer. Er rief sofort den ARBÖ-Pannen-Notruf 1-2-3. Innerhalb von 15 Minuten war ARBÖ-Techniker Hans-Peter Richtsfeld vom Landeszentrum Linz zur Stelle. "Hofer bat um extraschnelle Hilfe, da seine Morgensendung auf ihn wartete. Ich montierte die Stoßstange rasch ab, und er konnte sofort weiterfahren", fasst Richtsfeld den Einsatz zusammen. Mit lediglich einer halben Stunde Verspätung konnte der beliebte Radio-Arabella-Moderator auf Sendung gehen. Als Dankeschön für die blitzartige Hilfe lud Michi Hofer seinen "Retter" wenige Tage später ins Studio ein, um ihm "coram publico" zu danken. Zum Abschluss des Interviews durfte sich der wackere ARBÖ-Pannenfahrer noch einen Song wünschen, und er wählte den STS-Hit "Großvater".

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