LR Ragger: Sozial Schwache beim Strompreis entlasten

Kelag soll Vorschläge für "Strompreisgipfel" ausarbeiten

Klagenfurt (OTS) - "Ich fordere von den Vorständen der Kelag,
dass sie mir entsprechende Vorschläge bis zum Strompreisgipfel ausarbeiten. Die sozial Schwachen müssen entlastet werden.", stellt heute, Mittwoch, Sozialreferent LR Christian Ragger fest. Er erwarte sich von dem Vorstandvorsitzenden auch mehr Transparenz, in dem Sinn, dass Kostenvorteile am Markt auch an die Konsumenten weitergegeben werden.
Jeder Unternehmer schaue zuerst auf die Kosten, damit er konkurrenzfähig ist und bleibt. Ragger: "Da fehlt mir in der Kelag die Fantasie. Warum soll ein Vorstand nicht abberufen, bzw. nicht verlängert werden, wenn er die Eigentümerwünsche nicht umsetzt!"

Eine Anforderung des Landes als Miteigentümer der Kelag an dessen Management bestehe darin, dass dieses bei der Preisgestaltung auch soziale Kompetenz zeige. "Der Vorstand muss sich bewusst sein, dass der Strompreis auch für sozial Schwache bezahlbar bleiben muss", stellt Landesrat Ragger unmissverständlich klar. Diese Überlegungen sollten in Zukunft auch bei der Auswahl des Vorstandes bzw. bei seiner Wiederbestellung eine wichtige Rolle spielen.

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