Husten, Schnupfen, Heiserkeit?

Wie Sie Ihre Stimme sicher durch den Winter bringen

Wien (OTS) - Halsschmerzen und Heiserkeit gehören zu den häufigsten Symptomen von Erkältungen. Das erste Anzeichen ist oft der Schnupfen, der die Atmung durch die Nase behindert. Dadurch werden die Schleimhäute schlechter befeuchtet, und in weiterer Folge klagen die Betroffenen über Halsschmerzen und Heiserkeit. Das ist nicht nur für Menschen in Sprechberufen (Moderatoren, Call-Center-Mitarbeiter, Verkäufer, Lehrer Sänger u.v.m.) ein großes Problem, die Stimme ist für sehr viele Menschen das wichtigste Kommunikationsmittel. Egal ob am Telefon, im Restaurant oder beim Arzt, ständig ist sie im Einsatz. Kaum jemand kann seine Stimme tagelang schonen, sondern ist auf schnelle und wirksame Hilfe angewiesen. Besonders bewährt haben sich bei Halsbeschwerden aller Art Halstabletten mit Hyaluronsäure.

Wenn Hals und Stimme gereizt sind, ist das nicht nur unangenehm und schmerzhaft, häufig beeinträchtigen Halsbeschwerden auch unseren gesamten Alltag. Beim Essen und Trinken schmerzt jeder Bissen und es fühlt sich so an, als hätte man einen Stacheldraht verschluckt. Ist man dann auch noch heiser und muss jedes Wort - zumindest gefühlt -brüllen, um überhaupt einen Ton heraus zu bekommen, kann das schnell an den körperlichen Kräften zehren.

Übrigens: Viele Menschen flüstern bei Heiserkeit, um die Stimme zu schonen. Flüstern belastet jedoch die angeschlagene Stimme und Stimmbänder noch mehr als normales Sprechen und ist deshalb nicht zu empfehlen.

Woher kommen Halsbeschwerden?

Die Schleimhäute in unseren Atemwegen sondern ständig dünnflüssigen Schleim ab. Er befeuchtet die gesamten Schleimhäute in Nase, Mund und Rachen rund um die Uhr und bildet einen schützenden Film vor Angreifern wie Bakterien und Viren. Eine ähnliche Funktion erfüllt der Speichel. Er dient nicht nur zur Erleichterung des Schluckens der Nahrung und des Sprechens, sondern leistet ebenfalls einen Beitrag zur Befeuchtung und Reinigung der Schleimhäute.
Wenn die Schleimhäute in unseren Atemwegen austrocknen, wird dieser natürliche Schutz- und Reinigungsmechanismus gestört. Viren, Bakterien und Schadstoffe aller Art haben es leichter, sich in den Schleimhäuten einzunisten und auszubreiten. Kratzen im Hals, Trockenheitsgefühl, Schluckbeschwerden, Heiserkeit und Hustenreiz sind dann die typischen Symptome.

Vorsicht! Das schadet Stimme und Hals

Es gibt eine ganze Reihe von Faktoren, die ein Austrocknen der Schleimhäute begünstigen. Allerdings können wir ein Versiegen des schützenden Films nicht bewusst wahrnehmen. Wir merken erst ein Kratzen im Hals, wenn die Schleimhäute gereizt sind und es schon zu spät ist. Deshalb sollte hier generell Vorsicht geboten sein: hohe Beanspruchung der Stimme, engeschränkte Nasenatmung (z. B. bei Erkältungen), trockene Luft (z. B. durch Heizung oder Klimaanlage), Pollenallergie (Heuschnupfen), Rauchen und Alkohol. Auch Kaffee, schwarzer sowie grüner Tee können den Schleimhäuten vorübergehend Feuchtigkeit entziehen. Ein übermäßiger Konsum ist deshalb nicht zu empfehlen, bei einer Erkältung sollte man besser ganz darauf verzichten. Vielmehr sollte man schon bei den ersten Anzeichen von Halsbeschwerden die Schleimhäute in Mund und Rachen dauerhaft und intensivbefeuchten.

Hyaluronsäure - Balsam für den entzündeten Hals

Am besten gelingt das mit dem Multitalent Hyaluronsäure. Hyaluronsäure ist eine natürliche, körpereigene Substanz und ein wichtiger Feuchtigkeitsspeicher im Organismus. Sie macht Gelenke wieder beweglich, wenn bei Arthrose jede Bewegung schmerzt, heilt das trockene Auge und glättet sogar Falten. Erst vor kurzem fanden Experten heraus, dass Hyaluronsäure (in GeloRevoice(R) Halstabletten) Halsbeschwerden wie Hustenreiz, Trockenheitsgefühl und Heiserkeit effektiv lindert. Ihr Geheimnis: Sie speichert die Feuchtigkeit wie ein Kaktus in der Wüste. Beim Lutschen von GeloRevoice(R) Halstabletten entfaltet sich ein einzigartiger Hydrogel-Komplex, der sich wie ein schützender Film über die Schleimhäute legt. Dort verbleibt er bis zu 60 Minuten und oft sogar länger, beugt weiteren Reizungen vor und fördert die Wundheilung. Halsbeschwerden wie Heiserkeit und Schmerzen werden spürbar gelindert. Als besonderes Plus enthalten GeloRevoice(R) Halstabletten Mineralstoffe und einen leichten Brauseeffekt, die den natürlichen Speichelfluss anregen und die intensive Benetzung des Mund- und Rachenraums fördern. Die Tabletten können über einen längeren Zeitraum oder als Intervalltherapie im Akutfall eingenommen werden.

Patienten und Ärzte bescheinigen GeloRevoice(R) Halstabletten gute Wirksamkeit

Zu GeloRevoice(R) Halstabletten stellte Prof. Dr. Hans Behrbohm, Chefarzt der HNO-Abteilung an der Park-Klinik Weißensee in Berlin, aktuelle Ergebnisse einer Beobachtungsstudie bei einem Pressegespräch Ende November in Deutschland vor. Für die Studie wurden 965 Patienten und 326 HNO-Ärzte zu GeloRevoice(R) Halstabletten befragt. Das Ergebnis: Rund 82 Prozent der Patienten bescheinigten GeloRevoice(R) Halstabletten eine "sehr gute" bzw. "gute" Wirkung. Bei den Ärzten waren es sogar rund 85 Prozent.

GeloRevoice(R) Halstabletten sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Eine Packung mit 20 Lutschtabletten kostet 6,50 Euro.

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