FP-Dobrilovic: Erfolgreiche Enquete zur Kosovo-Problematik

Freiheitliche suchen mit Experten Wege aus der Krise in der südserbischen Provinz

Wien (OTS/fpd) - Unter dem Titel "Der Kosovo im Spannungsfeld von Geschichte, Krieg und Religion" diskutierten Montagabend freiheitliche Politiker mit namhaften Fachleuten im Palais Palffy. "Der Saal war zum Bersten voll. Es ist ganz augenscheinlich, wie sehr die Österreicher Interesse an der Zukunft dieser Region haben", freut sich Konstantin Dobrilovic, Präsident der Christlich-Freiheitlichen Plattform.

FPÖ-Bundesparteiobmann Heinz-Christian Strache unterstrich, dass es sich beim Kosovo um serbisches Kernland handelt und dieser keinesfalls zum politischen Spielball im Rahmen der Beitrittsbemühungen Serbiens zur EU werden dürfe. Strache: "Serbien ist kulturell und gesellschaftlich immer schon ein Teil Europas gewesen und verdient daher auch heute eine europäische Perspektive." Mit dieser klaren Festlegung stieß Strache bei seinen Mitdiskutanten Oberst MMag. Dr. Andreas Stupka, Institutsleiter der Landesverteidigungsakademie des österreichischen Bundesheeres, Kristian Kahrs, norwegischer Journalist und einst als Nato-Offizier im Kosovo stationiert, und Arnaud Guillion, Vorsitzender der französischen Organisation Solidarité Kosovo, auf volle Zustimmung.

Dobrilovic: "Wir konnten an diesem Abend einige zukunftsweisende Lösungsansätze erarbeiten. Wir werden uns alle weiterhin um eine Unterstützung der Region durch die EU, Russland und natürlich besonders Österreich bemühen." (Schluss)

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