ÖSTERREICH: Spitalskosten werden mit 3,5 % Zuwachs pro Jahr gedeckelt

Länder bekommen einen Sparpfad verordnet - Länder dafür für Planung zuständig

Wien (OTS) - Weitgehende Einigung hat die Koalition in den Sparpakets-Verhandlungen beim Thema Gesundheit erzielt, berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer MontagAusgabe.

In den kommenden fünf Jahren sollen hier 1,8 Milliarden Euro eingespart werden. Zwar sollen die Länder künftig für die Planung der Spitäler und den niedergelassenene Bereichs zuständig sein, sie bekommen vom Bund aber einen genauen Konsolidierungspfad vorgeschrieben. Konkret dürfen die Kosten pro Jahr nicht stärker als 3,5 % steigen.

Ebenfalls so gut wie fertig ist das Sparpaket im Bereich Förderungen. Insgesamt 15 Prozent der Kosten für Förderungen werden eingespart. Es soll neu eine so genannte "Förderpyramide" geben. Gefördert wird mit dem Grundsatz "Nur noch eine fördernde Stelle für einen Bereich" , berichtet ÖSTERREICH.

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