Die Kärntner SPÖ - peinlicher und verlogener gehts nimmer!

FPK-Darmann: LAbg. Strauss hat während der Ortstafel-Verhandlungen Öl ins Feuer gegossen

Klagenfurt (OTS) - "Jämmerlicher geht es nicht. Anstatt die Leistungen Dörflers bei den Ortstafelverhandlungen neidlos anzuerkennen, übt sich die Kärntner SPÖ in kindischer Kleingeistigkeit. Über Jahrzehnte hat die SPÖ in Kärnten die Landeshauptleute gestellt, aber alle lebten vom Konflikt zwischen der Mehrheitsbevölkerung und der slowenischen Volksgruppe und zeigten kein Interesse daran, die Ortstafelfrage zur Zufriedenheit der Kärntnerinnen und Kärntner zu lösen." So reagiert der stellvertretende FPK-Klubobmann LAbg. Gernot Darmann auf Äußerungen von SPÖ-Abgeordneten Jakob Strauss.

Zudem habe sich Landeshauptmann Gerhard Dörfler nicht selbst für eine Auszeichnung vorgeschlagen, sondern diese wurde von der Bundesregierung - allen voran Spitzenrepräsentanten der Bundes-SPÖ -beantragt und von Bundespräsident Heinz Fischer befürwortet.

"Mehr als befremdlich ist es, dass sich gerade SPÖ-Abgeordneter und Bürgermeister Jakob Strauß dazu berufen fühlt, die Leistungen Dörflers klein zu reden. Ohne Strauß, der mit der 20 % Hürde seiner Partei die Lösung noch verzögert hat, wäre vieles einfacher gewesen", stellt Darmann fest.

Landeshauptmann Dörfler habe es verstanden, nicht nur in seiner Partei die notwendige Überzeugungsarbeit zu leisten, sondern es ist ihm auch gelungen, gemeinsam mit Staatssekretär Ostermayer die vorwiegend roten Bürgermeister sowie die uneinigen Slowenenvertreter zu einer gemeinsamen Lösung zu bewegen, schließt Darmann.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Landtagsklub
Klagenfurt

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FLK0003