FPK-Scheuch gegen Gemeindezusammenlegungen in Kärnten

Klagenfurt (OTS) - FPK-Obmann DI Uwe Scheuch hält nichts von der Idee der ÖVP, Kärntner Gemeinden zu verwaltungstechnischen Großgemeinden zusammenzufassen. "Das ist der erste Schritt zur Zusammenlegung und würde eine massive Schwächung der Infrastruktur in den Tälern bedeuten. Vielen Kärntnerinnen und Kärntnern sind noch weitere Wege zur Erledigung ihrer Amtsgeschäfte einfach nicht zumutbar. Außerdem ist ein gewisses Service vor Ort unabdingbar", so Scheuch.

Er sei gegen eine weitere Ausdünnung in den ländlichen Regionen, weshalb eine "de-facto-Zusammenlegung durch die Hintertür, ganz egal wie man sie nennt" für ihn nicht in Frage komme, erklärt der freiheitliche Parteiobmann. "Wir müssen - wie wir es auf Landesebene mit der Verwaltungsreform vorgezeigt haben - auch auf Gemeindeebene schlank, effizient und bürgernah sein. Aber mit Maß und Ziel und nicht durch Schließungen und weniger Service für jene Menschen, die am Land leben", stellt Scheuch abschließend fest.

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