Cortolezis-Schlager: Universitätsbericht zeigt positive Entwicklung in Lehre und Forschung

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Der Universitätsbericht 2011 des Wissenschaftsministers belegt einmal mehr die ausgesprochen positiven Entwicklungen in Lehre und Forschung. Wir können auf die Leistungen unserer Universitäten stolz sein, zeigte sich heute, Freitag, ÖVP-Wissenschaftssprecherin Abg. Mag. Katharina Cortolezis-Schlager zufrieden. Sie lobte die hohe Qualität und Aktualität sowie den informativen Inhalt des Berichts. Die Bundesmittel für die österreichischen Hochschulen haben 2010 rund 3,5 Milliarden Euro betragen. "Das Hochschulbudget ist im Berichtszeitraum seit 2007 um rund 22 Prozent angewachsen", hob die Abgeordnete positiv hervor.

"Der Bericht zeigt uns allerdings auch die Herausforderungen an die künftige Gestaltung des österreichischen Hochschulraums", verwies die ÖVP-Abgeordnete auf die im Bericht ersichtliche Diskrepanz zwischen großteils unbegrenzter Aufnahmepflicht und vorhandenen Ressourcen. "Wir stehen noch vor wichtigen Aufgaben", nannte Cortolezis-Schlager unter anderem die notwendige Weiterentwicklung des österreichischen Hochschulraums oder die Erhöhung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. "Es müssen noch weitere Verbesserungen der Rahmenbedingungen erreicht werden", verwies die ÖVP-Abgeordnete auf Studienbeiträge und Zugangsregeln. "Studienbeiträge mit einem gut ausgebauten Stipendiensystem sind zukunftsorientierte Maßnahmen, um die Universität in ihrer Autonomie zu stärken und weiterhin wettbewerbsfähig für die Zukunft zu machen."

Erfreut zeigte sich die ÖVP-Abgeordnete von der Forschungsintensivität unseres Landes. "Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung lagen 2009 bei 7,48 Milliarden Euro. Universitäten und Hochschulen bilden dabei für die Grundlagenforschung ein wichtiges Fundament, wobei die Kooperation mit der Wirtschaft einen wichtigen Faktor darstellt", verwies Cortolezis-Schlager in diesem Zusammenhang auf den hohen Stellenwert der Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen. "Die Optimierung des Technologietransfers durch die bessere Nutzung von Forschungsergebnissen müssen wir in den nächsten Jahren noch stärker in den Mittelpunkt stellen." (Schluss)

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